Ladestelle im Eigentumswohnhaus

Eine Praxiserfahrung von Franz Fiala: Elektrofahrzeuge sind ideal für die Stadt und für den Nahverkehr, insbesondere dann, wenn man die Möglichkeit hat, das Fahrzeug zu Hause oder im Betrieb zu laden. Dem steht aber entgegen, dass die Wohnform eines innerstädtischen Mehrfamilienhauses den Einbau von Lademöglichkeiten erschwert, weil entweder der Hauseigentümer (bei Miet- oder Genossenschaftswohnungen) oder die Miteigentümer (bei Eigentumswohnungen) Einwände haben


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E-Autos auf dem Prüfstand: Ökobilanz fällt klar positiv aus!

Der „Faktencheck E-Mobilität“ ist Teil der 2014 erstmals veröffentlichten Reihe „Faktenchecks“ des Klima- und Energiefonds, die eine umfassende Aufarbeitung aktueller Daten, Fakten und Argumente in der klima- und energiepolitischen Diskussion bieten. Der „Faktencheck E-Mobilität“ wird vom Klima- und Energiefonds in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und dem VCÖ herausgegeben. Er gibt umfassende und wissenschaftlich fundierte, jedoch einfach aufbereitete Antworten auf die zehn wichtigsten Fragen zur E-Mobilität in der Praxis.


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Vorarlberg – Förderungen für Elektromobilität 2022 in kraft

Das Land fördert ergänzend zum Bund Ladeinfrastruktur in Mehrwohnungshäusern, leichte E-Nutzfahrzeuge und E-Fahrzeuge im öffentlichen Interesse für soziale Dienste, Car-Sharing und Taxis. Die Förderprogramme des Landes sind beschlossen, bis Ende 2022 in Kraft und können zusätzlich zur Förderung des Bundes in Anspruch genommen werden.


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Förderung wird fortgesetzt – auch 2022 5.000 Euro beim Kauf eines E-Autos

Im kommenden Jahr insgesamt 167,2 Mio. Euro für E-Mobilitätsoffensive – auch Ladestationen weiter gefördert – Antrag kann unter umweltfoerderung.at gestellt werden Die erfolgreiche E-Mobilitätsoffensive des Klimaschutzministeriums wird auch 2022 fortgesetzt. Gemeinsam mit den Automobilimporteuren wird der Kauf eines E-Autos von Privatpersonen mit 5.000 Euro gefördert. Auch die Förderung für die Ladeinfrastruktur gibt es im nächsten … Weiterlesen…


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Das Recht auf die eigene Wallbox – die EMC Stellungnahme zum „Right to Plug“ Gesetzesentwurf

Im Juni hat die österreichische Bundesregierung einen Gesetzesentwurf zum „Right to Plug“ in die Begutachtung geschickt. Der EMC hat diesen Gesetzesentwurf zur Novellierung des Wohnungseigentumsgesetzes analysiert und eine offizielle Stellungnahme an das Justizministerium und das Parlament geschickt.


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„Right to Plug“ – Auf Kurs Richtung Klimaneutralität

Der Einbau von Ladestationen in Mehrfamilienhäusern ist bereits zulässig. Der Einbau einer solchen Ladestation scheitert jedoch teilweise an den praktischen Schwierigkeiten, die Zustimmung der anderen Miteigentümer*innen zu erlangen. Ab Jänner kommenden Jahres gibt es daher gesetzliche Erleichterungen bei der Beschlussfassung für Gemeinschaftsanlagen und bei der erforderlichen Zustimmung für Einzelanlagen.


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Neue Förderungen – Oberösterreich

Seitens dem Land Oberösterreich sind ab sofort zwei neue Förderungen am Start. PV-Dächer – Erhöhung der Tragfähigkeit von bestehenden Dächern für die Installation von netzgeführten Photovoltaikanlagen und Ladeinfrastruktur für den ländlichen Raum 2021.


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