Starke Nachfrage nach dem emissionsfreien Nissan Transporter

Seit der Einführung des aktualisierten e-NV200 mit neuer 40-kWh-Batterie im Januar 2018 hat Nissan europaweit bereits 7.000 Fahrzeuge verkauft. Das entspricht einem Zuwachs von 128 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Besonders gefragt ist die überarbeitete Version des Stadtlieferwagens bei Lieferdiensten, Transportfirmen und privaten Autovermietern. Allein 50 neue Nissan e-NV200 Evalia gehen in die Gegend um Rotterdam: Dort haben drei Taxibetriebe die siebensitzige Pkw-Variante geordert. Vor dem Hintergrund schärferer Abgasbestimmungen und Einschränkungen der Fahrzeugnutzung hat sich der e-NV200 sowohl für Gewerbe- als auch für Privatkunden als vielseitige und leistungsfähige Null-Emissions-Lösung erwiesen.

Der e-NV200 verbindet die besten Eigenschaften des vielfach preisgekrönten NV200 und des Nissan Leaf, des weltweit meistverkauften Elektrofahrzeugs. Er verfügt über einen komplett elektrischen Antriebsstrang, clevere Technologien und vielseitige Konfigurationen, die sich auf diverse private und gewerbliche Anforderungen zuschneiden lassen.

Im neuen WLTP-Messzyklus (Worldwide Harmonized Light Vehicle Test Procedure) erzielt der aktualisierte e-NV200 mit neuer 40-kWh-Batterie eine Reichweite pro Batterieladung von bis zu 200 Kilometern im kombinierten Zyklus sowie von bis zu 301 Kilometern im städtischen Zyklus.

Die durchdachte Bauform sorgt dafür, dass das Fahrzeug trotz leistungsstärkerer Batterie seine herausragenden Eigenschaften bei Ladevolumen und Nutzlast bewahrt: Im Laderaum des Kastenwagens können bis zu zwei Europaletten bzw. bis zu 667 Kilogramm Nutzlast transportiert werden.

Auch seine Fähigkeit zum bi-direktionalen Laden macht den e-NV200 einzigartig. Sie ermöglicht Strom in der Fahrzeugbatterie zu speichern oder sogar überschüssige Energie in das Netz zu speisen. Diese Vehicle-to-Grid Technologie (V2G) wurde in Dänemark ausgiebig getestet und steht kurz vor der Einführung: Innovate UK wird demnächst ein Programm mit 2.000 Ladeeinheiten für den privaten und gewerblichen Einsatz in Großbritannien starten.

„Die Mischung aus Nutzbarkeit, Durchdachtheit und Leistung macht den e-NV200 zu einem perfekten Werkzeug“, sagt Gareth Dunsmore, Direktor Elektrofahrzeuge bei Nissan Europe. „Gewerbekunden können mit dem e-NV200 ihre tägliche Arbeit leicht und nachhaltig erledigen, ihre Effizienz verbessern und zu einer saubereren Zukunft beitragen.“

„Der Erfolg beider Varianten ist ein Beleg für die Attraktivität und Qualität des e-NV200 und zeigt, wie wirkungsvoll Elektrofahrzeuge unter alltäglichen Bedingungen eingesetzt werden können“, so Dunsmore weiter. „Die Transporter-Flotte auf Europas Straßen wächst durch das Online-Shopping immer weiter. Deshalb kommt es darauf an, die Auswirkungen durch clevere Null-Emissions-Lieferwagen für die letzte Meile wie den Nissan e-NV200 abzumildern.“

Seit der Markteinführung 2014 ist die Beliebtheit des Nissan e-NV200 beständig gewachsen. Bis heute wurden mehr als 17.500 Einheiten verkauft. Die 40-kWh-Version, die im Oktober 2017 vorgestellt wurde, spielt eine Schlüsselrolle in dem Vorhaben von Nissan, die von gewerblichen Fahrern in Innenstädten verursachten CO2-Emissionen zu verringern.

Nissan e-NV200: Stromverbrauch (kWh/100 km): kombiniert 20,6; CO2-Emissionen: kombiniert 0 g/km. Daten vorläufig bis zur finalen Homologation.

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen ECE R101-Testzyklus in der gegenwärtig geltenden Fassung und ohne Zusatzausstattung und Verschleißteile ermittelt. Null CO2-Emissionen bei Gebrauch (bei Verwendung von Energie aus regenerativen Quellen). Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch/Stromverbrauch und die CO₂-Emissionen eines Elektrofahrzeugs hängen von der effizienten Verwendung des Kraftstoffs/Energieinhalts der Batterie durch das Elektrofahrzeug ab und werden vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z.B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst.