Kia hat auf der IAA Transportation 2026 in Hannover (Fachbesucher- und Publikumstage 15. bis 20. September) den PV7 vorgestellt. Mit diesem zweiten Modell der „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Strategie der Marke baut Kia sein Angebot im Segment der elektrischen leichten Nutzfahrzeuge (eLCV) weiter aus. Der PV7 wird als Cargo- und Passenger-Variante erhältlich sein und verbindet elektrische Leistungsfähigkeit mit einem flexiblen Innenraum und vernetzten Technologien, um ein breites Spektrum an Geschäfts- und Mobilitätsanwendungen zu unterstützen.
Er basiert auf der speziell für PBVs entwickelten Kia-Plattform E-GMP.S (Electric Global Modular Platform for Service) und verfügt über einen völlig ebenen Boden, der das Raumangebot und die Flexibilität maximiert, sowie über Lösungen, die am betrieblichen Alltag orientiert sind und Kunden helfen, die Produktivität zu steigern und bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Die Markteinführung des PV7 Passenger und PV7 Cargo in Europa und Korea ist für das zweite Halbjahr 2027 geplant. Weitere Märkte sowie Modell-Derivate und Umrüstversionen sollen folgen.
Modulare Karosseriearchitektur und Ökosystem „Kia Business Solutions“
Im Vergleich zum preisgekrönten PV5 („International Van of the Year 2026“) bietet der bis zu 5,35 Meter lange PV7 größere Abmessungen und ein breiteres Anwendungspotenzial. Dadurch kann Kia mit seinem PBV-Angebot ein weiteres Spektrum an Kundenbedürfnissen abdecken. Der PV7 eignet sich unter anderem für den Flotten-, Logistik- oder Shuttle-Einsatz und kann von kleinen und mittleren Unternehmen ebenso genutzt werden wie im privaten Bereich.
Auf der Hardware-Ebene profitiert der PV7 neben der E-GMP.S-Plattform vom umfassenden Kia-Know-how im Bereich der Elektromobilität und dem Flexible Body System (FBS), das die Marke entwickelt hat. Diese modulare Karosseriearchitektur der nächsten Generation ermöglicht die flexible Entwicklung von Karosserievarianten, Derivaten und Umrüstmodellen auf Basis einer standardisierten Fahrzeugstruktur. So können maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedliche betriebliche Anforderungen geschaffen werden.
Auf der Software-Ebene stellt die Marke das Ökosystem Kia Business Solutions bereit, das das Flottenmanagement, das Laden, die Wartung und das Tagesgeschäft unterstützt. Ein standardisiertes Flottenmanagementsystem (FMS) sowie auf die betrieblichen Anforde-rungen der Kunden zugeschnittene Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs) für Daten aus vernetzten Fahrzeugen tragen dazu bei, die Flottenübersicht zu verbessern und einen effizienteren Geschäftsbetrieb zu gewährleisten. Darüber hinaus bietet Kia spezielle „Uptime“-Dienstleistungen an, die die Fahrzeugverfügbarkeit durch Echtzeitüberwachung, vorausschauende Diagnose und proaktives Wartungsmanagement fördern. Insgesamt sind diese vernetzten Lösungen darauf ausgelegt, Betriebsunterbrechungen zu reduzieren und das Kia-Engagement für erstklassigen Service zu untermauern.
Kia konzentriert sich mit seinen maßgeschneiderten Services für Unternehmen auf PBV-spezifische Dienstleistungen, die darauf abzielen, passgenaue Unterstützung für vielfältige Geschäftsaktivitäten zu bieten, die Gesamtbetriebskosten zu senken und eine höhere Fahrzeugverfügbarkeit zu gewährleisten. Die Marke plant, die PV7-Palette nach der Markt-einführung im Jahr 2027 auf 23 Varianten auszubauen. Mit dem PV9 sollen dann im Jahr 2029 das Kia-PBV-Angebot und die Vielfalt an Mobilitätslösungen weiter vergrößert werden.
Der PV7 basiert auf dem Kia-Konzept der „Tool Box“ (Werkzeugkasten), dessen Schwer-punkt auf der Entwicklung von Fahrzeugen für spezifische Kundenanforderungen liegt. Während das „Open Box“-Konzept des PV5 die auf den großstädtischen Raum zugeschnittene Flexibilität in den Vordergrund stellt, wurde der PV7 entwickelt, um mehr Laderaum und Nutzlast für anspruchsvollere Einsatzbedingungen und größer angelegte Anwendungen zu bieten. Zudem wurde er auf die praktischen Bedürfnisse von Fahrern, Betreibern und Passagieren ausgerichtet und verfügt über Funktionen, die die körperliche Beanspruchung beim Ein- und Aussteigen sowie beim Beladen verringern, die Benutzer-freundlichkeit und den Komfort verbessern und einen sichereren und effizienteren Betrieb unterstützen.
Große Reichweite, V2L-Funktion und Infotainmentsystem Pleos Connect
Kia hat das elektrische Leistungsvermögen des PV7 nicht nur im Hinblick auf gesetzliche Anforderungen entwickelt, sondern als ein Mittel zur Unterstützung von geschäftlicher Inno-vation, Produktivität und betrieblicher Effizienz. Für den Antrieb stehen zwei NMC-Batterien (Nickel-Mangan-Kobalt) mit 71,5 bzw. 96,2 kWh zur Wahl. Je nach Markt und Konfiguration mobilisiert das serienmäßig frontgetriebene Modell bis zu 200 kW Leistung und 420 Nm Drehmoment. Eine Allradvariante soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Der PV7 Cargo bietet mit dem Langstrecken-Akku eine Reichweite von bis zu rund 460 Kilometern (Wert auf Basis Kia-interner Messungen nach WLTP-Kriterien, Homologation der deutschen Länder-ausführung noch ausstehend). Die 800-Volt-Technologie des PV7 ermöglicht es, den Akku an einer 350-kW-Station in rund 25 Minuten von 10 auf 80 Prozent zu laden (Wert auf Basis Kia-interner Messungen). Das trägt zur Verkürzung der Standzeiten bei. Als erster Stromer der Marke verfügt der PV7 zudem über Ladeanschlüsse vorn (AC/DC) und hinten (AC, optional), was in vielen Park- und Ladesituationen die Flexibilität erhöht. Die gespeicherte elektrische Energie lässt sich nicht nur zum Fahren nutzen: Dank der „Vehicle-to-Load“-Funktion (V2L) besitzt der PV7 leistungsstarke 230-Volt-Steckdosen innen und außen, über die elektrische Werkzeuge, Geschäftsausrüstung und andere Geräte betrieben oder aufgeladen werden können.
Die umfassende Konnektivität des PV7 wird durch das Infotainmentsystem Pleos Connect ermöglicht, das auf Android Automotive OS (AAOS) basiert. Es bietet ein Smartphone-ähnliches Nutzererlebnis durch vernetzte Navigation, variable Bildschirmlayouts, einen offenen App-Marktplatz mit Kia-eigenen und Drittanbieter-Apps sowie Over-the-Air-Updates. Zudem beinhaltet das System Gleo AI, einen KI-gestützten Sprachassistenten, mit dem sich Fahrzeug-, Navigations- und Nachrichtenfunktionen durch natürliche Sprache steuern lassen.
Transporter mit bis zu 8m³ Laderaum, komfortabler Kleinbus mit bis zu 9 Sitzen
Die beiden Modellvarianten PV7 Cargo und PV7 Passenger decken unterschiedliche Anwendungsbereiche ab. Der PV7 Cargo wurde für Logistik, Lieferdienste und Flotten sowie den Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen entwickelt. Sein Fokus liegt auf Ladekapazität, Zugänglichkeit und Effizienz, und er wird weltweit in Zwei- und Dreisitzer-Konfigurationen angeboten werden. Die Langversion mit normal hohem Dach bietet bis zu 6,1m³ Laderaumvolumen (nach VDA-Standard), die Hochdachversion bis zu 8,0m³. Die maximale Nutzlast beträgt bei der Langversion 1.165kg und bei der Standardversion 1.200kg. Der Laderaum der Langversion bietet Platz für bis zu drei Europaletten (800 × 1.200mm) bei einer Ladekantenhöhe von 550mm. Für den Transport schwerer Lasten besitzt der PV7 Cargo einen speziellen Fahrmodus, der die Fahrzeugleistung je nach Nutzlastbedingungen anpasst und dadurch Stabilität gewährleistet. Die Bodenbeläge lassen sich an unterschiedliche Einsatzzwecke anpassen, und beim Heckzugang zum Laderaum können die Kunden zwischen einer weit öffnenden Doppelflügeltür für bequemeres Beladen auf engem Raum und einer herkömmlichen, nach oben schwingenden Heckklappe wählen. Eine „Walk Away Lock“-Funktion zur automatischen Fahrzeugverriegelung schließt die elektrische Schiebetür an der Seite automatisch, wenn sich der Fahrer mit dem Smart Key vom Fahrzeug entfernt, während der Status der hinteren Laderaumtür per Fernüberwachung geprüft werden kann. Verfügbar sind darüber hinaus eine Trennwand mit Durchlademöglichkeit (nur für Dreisitzer-Version) und eine unabhängige Ver- bzw. Entriegelungsfunktion, um die Sicherheit der Fracht zu erhöhen.
Der PV7 Passenger wurde für Personaltransporte, Shuttle- und Mietwagendienste, touris-tische Zwecke sowie die Nutzung als Familienfahrzeug entwickelt und verbindet Komfort mit außergewöhnlicher Vielseitigkeit. Er bietet bis zu neun Plätze (in Korea bis zu elf) und eine Vielzahl von Sitzkonfigurationen, um verschiedene private oder betriebliche Anforderungen erfüllen zu können. Das siebensitzige Modell ist mit „Long-Rail Easy Remove Seats“ ausge-stattet, die mit viel Spielraum längsverschiebbar sowie leicht herausnehmbar sind. Der Neunsitzer ist mit oder ohne vierte Sitzreihe erhältlich und ermöglicht dadurch eine größere Flexibilität. Eine separate Klimaanlage im Fond bietet den Passagieren zusätzlichen Komfort, zu den weiteren verfügbaren Ausstattungselementen gehören leistungsstarke USB-C-Lade-anschlüsse (100 Watt) und Aufbewahrungslösungen.
Mit seinem breiten Spektrum von Sicherheitstechnologien und modernen Assistenz-systemen bietet der PV7 allen Insassen umfassenden Schutz und dem Fahrer Hightech-Unterstützung, die das Unfallrisiko reduziert. Zu den sieben Airbags gehört ein unter dem Dach platzierter Beifahrerairbag. Das Assistenzangebot umfasst zum Beispiel Autobahnassistent 2.0, navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, Frontkollisions-warner, Spurhalteassistent 2.0, fernbedienbaren Parkassistent, Rundumsichtkamera sowie Rückfahrkamera und Parksensoren vorn, hinten und an der Seite. Zudem ermöglicht eine Kamera (Built-in Cam 3.0) dem Fahrer, Fahrvideos aufzuzeichnen und auszuwerten (Verfügbarkeit aller genannten Systeme je nach Markt, Modell und Ausstattung).
Ausgefeiltes, funktionales Design mit Premium-Charme
Der PV7 ist nach der Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) gestaltet und kombiniert markante, aufrechte Proportionen mit einer kantigen Silhouette, die durch die weit vorn positionierte Kabine und die ebene Dachlinie geprägt ist. Aufbauend auf der charakteristischen PBV-Identität, die der PV5 etabliert hat, bringen diese Elemente Raffinesse und Premium-Charme in den Nutzfahrzeugbereich und maximieren zugleich das Raumangebot, die Zugänglichkeit und die Alltagstauglichkeit.
An der Front übernimmt der PV7 die schwarze Haube, die auch den PV5 kennzeichnet. Eine visuelle Verbindung zwischen den A-Säulen und dem Tagfahrlicht unterstreicht die „One Box“-Form, während die Haube und die schwarzen Säulenverkleidungen einen starken Kontrast zur Karosseriefarbe bilden und die charakteristische Designidentität der Kia-PBV-Palette untermauern. Das Kia-typische Tagfahrlicht, die optisch verborgen integrierten Scheinwerfer und der robust gestaltete untere Frontbereich sorgen für ein unverwechselbares, modernes Erscheinungsbild. Das Unterfahrschutzdesign unterhalb des Stoßfängers vermittelt zusätzlich ein Gefühl hoher Strapazierfähigkeit.
Die Seitenansicht zeigt die Grafik eines scheinbar „schwebenden“ Dachs, die beim Passenger-Modell durch die optische Verbindung der schwarzen Kotflügel- und D-Säulen-verkleidung mit der umlaufenden Verglasung entsteht. Die vorn abgesenkte Gürtellinie, die markant hervorgehoben wird, vermittelt ein Gefühl von Offenheit und sorgt für ein größeres Sichtfeld, während die großzügige Verglasung die Rundumsicht verbessert. Ausgeprägte Kotflügel, schwarz verkleidete Radläufe sowie ein charakteristisches Design von Fenstern und Verkleidungen unterscheiden die Passenger- und Cargo-Varianten voneinander und unterstreichen den jeweiligen Fahrzeugcharakter.
In der Rückansicht sorgen die variantenspezifischen Tür- und Heckklappendesigns für ein ausgewogenes Verhältnis von Zweckmäßigkeit und optischer Einheitlichkeit (die verfüg-baren Heckklappenkonfigurationen können je nach Markt und Modelltyp variieren). Die technisch wirkenden Rückleuchtengrafiken, die sichtbaren Scharniere und eine klar definierte Anordnung der Öffnungen betonen die Funktionalität, während austauschbare Stoßfängerecken sowie Radlauf- und Türverkleidungen Reparaturen vereinfachen und Ausfallzeiten reduzieren.
Hoher, nutzerorientierter Komfort, intuitive Bedienbarkeit, praktische Ablagen
Im Inneren des PV7 haben die Kia-Designer klar gegliederte, zweckmäßig gestaltete Räume geschaffen, die auf die spezifischen Bedürfnisse von Käufern der Passenger- bzw. Cargo-Varianten zugeschnitten sind. Beide Modelle verbinden praktische Ablage- und Stauraum-lösungen mit nutzerorientierten Technologien, die Komfort, Bequemlichkeit und Produktivität steigern. Von mobilen Geräten inspirierte 12,9-Zoll- und 14,6-Zoll-Displays ermöglichen einen intuitiven Zugriff auf Fahrzeuginformationen und vernetzte Dienste.
Die Fahrerumgebung wurde speziell für die Anforderungen von Nutzern entwickelt, die an einem typischen Arbeitstag wiederholt in das Fahrzeug ein- und aussteigen. Ein Haltegriff an der A-Säule, eine optimierte Sitzposition und eine ausgefeilte Zugangsgeometrie tragen dazu bei, das Ein- und Aussteigen einfacher und komfortabler zu gestalten. Physische Bedienelemente für häufig genutzte Funktionen ergänzen das Infotainmentsystem Pleos Connect und schaffen ein ausgewogenes Verhältnis von fortschrittlicher digitaler Funktionalität und intuitiver, taktiler Bedienung.
Der PV7 Cargo verfolgt das Konzept eines „mobilen Arbeitsbereichs“ mit einem klar geglie-derten Armaturenbrett samt Zentralkonsole, das den nutzbaren Raum maximiert. Offene Ablagen ermöglichen, dass wichtige Gegenstände griffbereit sind. Beim Modell mit drei Vordersitzen lässt sich, wenn der mittlere Sitz nicht benötigt wird, dessen Rückenlehne nach vorn umklappen und so eine vielfältig nutzbare Ablagefläche schaffen.
Beim PV7 Passenger stehen Komfort und Veredelung im Vordergrund. Zweifarbige Ober-flächen, geschlossene Staufächer, Ambientebeleuchtung und eine Mittelkonsole, die sich während der Pausen als Tisch nutzen lässt, verleihen dem Innenraum eine gehobene Atmosphäre (Ambientebeleuchtung und Mittelkonsole optional). Durch die Platzierung des Beifahrerairbags unter dem Dach wurde im Armaturenbrett auf der Beifahrerseite Raum für zusätzliche Ablagen geschaffen. Auf der Fahrerseite befindet sich unter dem Dach ein weiteres Staufach. Im Fond sorgen eine in den Dachhimmel integrierte Klimasteuerung, optionale elektrische Schiebetüren und neu entwickelte Sitze für einen bequemeren Zugang und mehr Komfort – sowohl beim täglichen Pendeln als auch auf längeren Fahrten.
Charakteristische Farben und hochwertige Materialien
Die Farb-, Material- und Oberflächengestaltung des PV7 verbindet die unterschiedliche Ausrichtung auf Fracht- bzw. Personentransport durch eine gemeinsame Designsprache und verleiht zugleich jeder der beiden Modellvarianten einen eigenen Charakter. Der robuste, moderne äußere Auftritt wird durch eine markante Farbpalette unterstrichen, zu der die neu entwickelten Farbtöne „Fjord Blue“, „Solid Moonrock Gray“ und „Lush Green“ gehören. Beim PV7 Passenger sind Mattlackierungen ein weiteres auffälliges Merkmal.
Der Innenraum ist bei beiden Modellvarianten durch funktionsspezifische Merkmale gekenn-zeichnet. Der PV7 Cargo verfügt serienmäßig über eine praktische, einfarbige Innenausstat-tung in „Onyx Black“, optional ist sie auch im Farbton „Deep Navy“ erhältlich. Zu den markanten Designelementen gehört hier eine gesprenkelte, schmutz- und kratzfeste offene Ablage. Beim PV7 Passenger haben sich die Kia-Innendesigner von moderner Lounge-Atmosphäre inspirieren lassen. Die ein- und zweifarbigen Konzepte „Onyx Black“, „Onyx Black & Gray“ und „Sand & Taupe“ verleihen dem großzügigen Innenraum eine elegante, einladende Atmosphäre. Eine offene Ablage aus thermoplastischem Styrol (TPS), einem elastischen Kunststoff, trägt zugleich zur Ruhe im Innenraum bei, während die Stoff-applikationen oben auf dem Armaturenbrett und das Material der Sitzbezüge für Komfort, Eleganz und optische Tiefe sorgen.
In vielen Fahrzeugbereichen kommen auch biobasierte und recycelte Materialien zum Einsatz. Insgesamt schafft die Farb-, Material- und Oberflächengestaltung des PV7 ein Gleichgewicht zwischen Funktionalität und eigenständigem Charakter, das jeweils auf die Bedürfnisse der Passenger- bzw. Cargo-Kunden zugeschnitten ist.
Vielfältige PV7-Palette geplant, breite Kia-PBV-Präsentation in Hannover
Zu den 23 Varianten, auf die die PV7-Palette erweitert werden soll, gehören drei Versionen des PV7 Cargo (Standard-, Lang- und Hochdachversion) und zwei des PV7 Passenger (Standard- und Langversion), ein Chassis Cab (Fahrgestell mit Fahrerhaus) für Spezial-anwendungen sowie eine breite Palette an Umrüstmodellen. Das speziell für PBVs errichtete Kia-Werk Hwaseong EVO Plant in der südkoreanischen Provinz Gyeonggi und das benachbarte PBV-Umrüstzentrum von Kia werden die flexible Produktion von Standard- und Umbaumodellen unterstützen, ergänzt durch regionale Umrüstpartner.
Auf seinem Messestand in Hannover präsentiert Kia drei Exemplare des PV7 – eine Lang-version des PV7 Passenger und zwei Langversionen des PV7 Cargo – sowie sieben Varianten bzw. Derivate des PV5: den PV5 Cargo als Standard- und Hochdachversion, den PV5 Passenger mit sieben Sitzen, den rollstuhlgerechten PV5 WAV, den PV5 Chassis Cab, den variablen Fracht- und Personaltransporter PV5 Crew Van sowie das Umbaumodell PV5 Food Truck.
Darüber hinaus wird Kia den „Global PBV Conversion Partners Day 2026“ ausrichten und Vertreter von 31 globalen Umrüstpartnern begrüßen. Als jährliche Kommunikationsplattform im Rahmen der PBV-Umrüstpartnerschaftsstrategie von Kia soll die Veranstaltung einen detaillierten Einblick in den PV7 geben und das Netzwerk des erweiterten PBV-Ökosystems der Marke weiter stärken.

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