Mehr Leistung und größere Reichweite: Nissan Leaf 2019

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Mehr Leistung und größere Reichweite für den Nissan Leaf 2019!

Mit attraktiven Modellen startet der Nissan Leaf ins neue Jahr: Während der Leaf als 3.ZERO inkl. 40-kWh-Batterie mit erweiterter Ausstattung vorfährt, überzeugt das limitierte Sondermodell 3.ZERO e+ zusätzlich mit mehr Leistung und einem satten Plus an Reichweite. Zusätzliche Außenfarben und Zweifarblackierungen vergrößern die Personalisierungsoptionen für den Leaf des Modelljahrs 2019. Er ist ab sofort bestellbar, die Auslieferungen starten im Mai bzw. im Sommer 2019.

Der zu Preisen ab 40.300 Euro erhältliche Nissan Leaf 3.ZERO basiert auf der Tekna-Option und verfügt jetzt über ein neues Infotainment-System inklusive Acht-Zoll-Touchscreen, das zusätzliche Konnektivitätsdienste wie die Door-to-Door-Navigation ermöglicht. Auch die NissanConnect EV App zeigt sich nochmals verbessert. Den Vortrieb übernimmt der bewährte, 110 kW/150 PS starke Elektromotor. Als Energiespeicher dient die 2018 erfolgreich eingeführte 40-kWh-Batterie, mit der die Reichweite auf 270 Kilometer* im neuen WLTP-Zyklus gestiegen ist.

Mehr Leistung und noch mehr Reichweite bietet die zu Preisen ab 46.500 Euro bestellbare Leaf 3.ZERO e+ Limited Edition, die derzeit auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vorgestellt wird. Das europaweit auf 5.000 Einheiten begrenzte Sondermodell fährt mit einem auf 160 kW/217 PS erstarkten Elektromotor vor und bietet eine Reichweite von bis zu 385 Kilometern**.

Möglich macht das eine nochmals verbesserte, nun 62 kWh-starke, Lithium-Ionen-Batterie: Sie weist eine um 25 Prozent höhere Energiedichte und eine um 55 Prozent höhere Speicherkapazität auf. Durch innovatives Design und clevere Technik besteht der Hochleistungs-Akku aus 288 Zellen statt der in der 40-kWh-Variante üblichen 192 Zellen. Die Folge: Die Leaf 3.ZERO e+ Limited Edition bietet rund 40 Prozent mehr Reichweite als der Leaf 3.ZERO – das sind im kombinierten WLTP-Fahrzyklus rund 100 Kilometer** mehr

Der Nissan Leaf des Modelljahres 2019 kann von Kunden und Interessenten ab sofort bei den österreichischen Nissan Händlern bestellt werden – zu Preisen ab 40.300 Euro für die Einstiegsvariante (ZE1 MY19). Die Auslieferungen für die Modelle mit 40 kWh starten im Mai, die ersten Fahrzeuge mit 62 kWh rollen ab Sommer 2019 vom Band.

Wie alle Leaf der zweiten Generation profitieren auch die Sondermodelle von fortschrittlichen Technologien wie dem e-Pedal und dem Fahrerassistenzsystem ProPILOT. Das e-Pedal verändert das Fahrgefühl grundlegend und sorgt für ein besonders entspanntes Mobilitätserlebnis. Der Fahrer beschleunigt, bremst und stoppt das Fahrzeug mit dem gleichen Pedal. Selbst an Steigungen lässt sich der Leaf anhalten, ohne dass das Bremspedal benutzt werden muss. Das teilautomatisierte Fahrerassistenzsystem ProPILOT erhöht im Stau und während zähfließender Kolonnenfahrten im einspurigen Autobahnverkehr den Komfort. Denn mit diesem System hält der Leaf automatisch den Abstand zum Vordermann und die Fahrspur. Zudem bremst und beschleunigt es das E-Auto je nach eingestellter Geschwindigkeit. Diese Technik unterstützt den Fahrer im Alltag, verringert den Stress und erhöht so die Sicherheit im Straßenverkehr.

Nissan gewährt wie bei jedem E-Auto auch auf die neue Batterie weiterhin eine Garantie über acht Jahre bzw. 160.000 Kilometer Laufleistung.

Die Einführung der 3.ZERO Editionsmodelle folgt auf ein überaus starkes Jahr für die Nissan Elektrofahrzeuge, allen voran für den Leaf: Mit mehr als 40.000 Einheiten war er 2018 das beliebteste Elektroauto in Europa. Auch weltweit bleibt der Leaf das meistverkaufte E-Auto, seit Markteinführung 2010 rollte er mehr als 380.000 Mal zum Kunden.

„Die Nissan LEAF 3.ZERO e+ Limited Edition vergrößert die Modellfamilie nochmals. Mehr Reichweite ergänzt ein preisgekröntes Paket“, freut sich Gareth Dunsmore, Direktor für Elektrofahrzeuge bei Nissan Europe. „Die Resonanz unserer Kunden auf den neuen Leaf, der vergangenes Jahr auf den Markt kam, ist großartig. In einem ständig wachsenden EV-Markt auch 2018 das beliebteste Elektrofahrzeug Europas zu sein, zeugt von der Stärke unseres Modells. Die Leaf 3.ZERO Editionsmodelle sollen 2019 ihren Teil zu einem weiteren Wachstum beitragen.“

 

 

Nissan Leaf 40 kWh: Stromverbrauch (kWh/100 km): kombiniert von 20,6 bis 19,4; CO2-Emissionen: kombiniert 0 g/km

*Bis zu 389 km Reichweite im städtischen WLTP-Zyklus beim Nissan Leaf ZE1 MY19 & Nissan Leaf 3.ZERO. Kombinierte Reichweite nach WLTP liegt bei 270 km.

**Vorläufige Angaben. Finale Homologation der Nissan Leaf 3.ZERO e+ Limited Edition steht noch aus.

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren gemäß VO(EG) 715/2007 in der gegenwärtig geltenden Fassung 2017/1347 (WLTP) ermittelt.

Null CO2-Emissionen bei Gebrauch (bei Verwendung von Energie aus regenerativen Quellen). Verschleißteile nicht inbegriffen. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch/Stromverbrauch und die CO₂-Emissionen eines Elektrofahrzeugs hängen von der effizienten Verwendung des Kraftstoffs/Energieinhalts der Batterie durch das Elektrofahrzeug ab und werden vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst.

 

Reifen: die richtige Wahl bei Elektroautos

Reifen: die richtige Wahl bei Elektroautos » emcaustria.at

Spezialreifen zum Sparen

Auch Reifenproduzenten setzen auf den neuen Trend. Da Elektroautos immer noch eine begrenzte Reichweite mit einer Batterieladung zurücklegen können, spielen die Reifen eine wichtige Rolle. Ein größerer Akku im Auto würde hingegen mehr Gewicht und Platzverbrauch bedeuten, daher müssen andere Maßnahmen gefunden werden. Als einziges Teil am Auto haben die Reifen direkten Kontakt zur Straße und damit enormen Einfluss auf das Fahrverhalten, den Bremsweg und damit auch auf den Energieverbrauch. Um optimal fahren zu können, sollten die Reifen einen möglichst geringen Rollwiderstand aufweisen.

Neben speziellen Reifen, wie zum Beispiel von Michelin, die in ihrem Produkt sowohl Antrieb, Bremsen als auch die Federung in die Felge in ihre Produkte integrieren, gibt es noch die sogenannten Leichtlaufreifen. Einige Elektrofahrzeuge werden bereits mit diesen ab Werk ausgestattet. Diese Reifen weisen einen gesenkten Rollwiderstand durch eine leichtere Bauweise auf. Damit soll bis zu 30 % des Rollwiderstandes reduziert werden können. Viele namhafte Reifenanbieter haben bereits eigene entsprechende Produkte vorgestellt.

Seit 2013 gibt es zudem ein neues EU-Reifenlabel, das Verbrauchern die Möglichkeit gibt, sich schnell und unkompliziert einen Eindruck über den Verbrauch des Reifens zu machen. Ähnlich wie bei Elektrogeräten wird hier ebenfalls der Verbrauch in die Skaleneinheit A bis G eingeteilt. Beim Reifenlabel gibt es drei verschiedene Kennzahlen. Zum einen wird der Kraftstoffverbrauch abgebildet. Rechts daneben ist die Bremsleistung der Reifen dargestellt. Die Geräuschemissionen des Reifens sind das dritte Kriterium, das auf diesem Label aufgeführt wird. Generell gilt natürlich, dass alle Reifen die herkömmlichen Bedingungen erfüllen müssen und sicher auf den Fahrbahnen verwendet werden. Was die Industrie jedoch an Neuerungen bringt, wird die Zukunft zeigen.

Bild: © istock.com/3alexd

Kreisel Electric stellt 22 kW On-Board-Ladegerät für Nissan Leaf und e-NV200 vor

Kreisel Electric stellt 22 kW On-Board-Ladegerät für Nissan Leaf und e-NV200 vor » leaf 22kwLader
Nissan Leaf beim Laden an einer öffentlichen Typ2-Ladesäule Foto: Kreisel Electric GmbH

 

Der Nissan Leaf ermöglicht Schnellladen nur über die serienmäßig verbaute Chademo-Schnittstelle. Kreisel Electric hat jetzt eine Lademöglichkeit für den Leaf und den e-NV200 entwickelt, mit der die 24 kWh-Batterie mit 22 kW (AC) in nur einer Stunde aufgeladen werden kann.

Der voll elektrische Nissan Leaf lässt sich sowohl mit Gleichstrom (DC) als auch Wechselstrom (AC) aufladen. An Chademo-Ladestationen dauert es ca. 30 min. bis der Akku 80 % seiner Kapazität erreicht. In Österreich und Deutschland sind solche Ladesäulen jedoch sehr rar und privat eine Chademo-Ladestation zu installieren kostet mehr als das Zehnfache einer Wallbox für Wechselstrom.

Beschleunigtes Laden an jeder Typ 2-Ladestation oder CEE-Steckdose

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