Sternfahrt

Sternfahrt » 2017 10 18 Kreisel Electric Firmengebäude 245    Copyright Kreisel Electric Martin Pröll

Zur Erlebnismesse 2019 Technik Natur Zukunft findet die diesjährige EMC Sternfahrt statt. Österreichweit laden wir dazu alle Elektrofahrer*innen ein.  Zusätzlich steht für EMC Mitglieder bei vorheriger Anmeldung eine Verköstigung zur Verfügung. Bitte gib bei der Anmeldung auch deinen Ladewunsch an, damit ausreichend Ladeplätze organisiert werden können.

Sternfahrt » Messe Freistadt Flyer
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Ablauf:

  • Eintreffen um 10:30 bei Kreisel Electric in Rainbach.
  • Nach einem kurzen Lade-stopp und Begrüßung fahren wir dann in der Kolonne zur Wiesn in Freistadt.
  • Dort ist dann für das leibliche Wohl der Lenker und auch Autos gesorgt.
  • Für fachlich interessierte gibt es die Messe Technik.Natur.Zukunft und für Familien einen Vergnügungspark!

Anmeldung zur Veranstaltung

Die unterschiedlichen Startzeiten aus den Bundesländern werden individuell unter den angemeldeten Teilnehmern abgestimmt! Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.

Zeitangabe gemeinsames Ziel.

Bitte wählen Sie hier, wie Sie bei diesem Event mitwirken wollen!

Deine Mitgliedsnummer findest du auf deiner EMC Clubkarte.

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Kreisel Electric und VinFast kooperieren

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Kreisel Electric und VinFast kooperieren bei Batterieentwicklung für Elektrofahrzeuge

Im Rahmen der neu unterzeichneten Kooperationsvereinbarung entwickeln VinFast und Kreisel Electric gemeinsam ein Batteriepack, das VinFast 2020 in ihren Elektroautos und Elektrobussen auf den Markt bringen wird.

VinFast Manufacturing & Trading Co., Ltd. (VinFast) gab am 11. Juli 2019 eine Kooperationsvereinbarung mit Kreisel Electric über die Entwicklung von Batteriepacks für Elektroautos und Elektrobusse bekannt, die in VinFasts Werk in Vietnam hergestellt werden sollen. Wesentlich bei der Entscheidung für Kreisel waren Kriterien wie hohe Qualität, geringes Gewicht, hohe Sicherheit und Lebensdauer der Batterie.

Als Pionier im Bereich Batterien und Energielösungen für Hybrid- und Elektrofahrzeuge auf der Straße, im Wasser und in der Luft gehört Kreisel Electric derzeit mit visionären Lösungen und Technologien zu den renommiertesten Unternehmen der E-Mobilität. Die Produkte von Kreisel Electric zeichnen sich durch intelligentes Design, kompakte Bauweise, gute Wärmeableitung, hohe Sicherheit und schnelles Laden aus, ohne die Lebensdauer der Batterie zu beeinträchtigen. Darüber hinaus sind auch die niedrigen Kosten und die hohe Effizienz Stärken der Kreisel-Batterietechnologie, die dem Unternehmen zahlreiche Auszeichnungen eingebracht hat. Am 10. Juli 2019 erhielt Kreisel Electric den Product Leadership Award von Frost & Sullivan, einem der führenden Marktforschungs- und Beratungsunternehmen. Dies ist eine prestigeträchtige Auszeichnung für Unternehmen mit wegweisenden Produkten und Technologien, die die Welt verändern können.

Die Vereinbarung mit Kreisel Electric bestätigt VinFasts Strategie, „mit den führenden Unternehmen zusammenzuarbeiten“, um sicherzustellen, dass die Fahrzeuge mit den fortschrittlichsten Technologien ausgestattet sind. „Wir glauben, dass Kreisel Electric zukunftsweisende Lösungen für die Elektroautos von VinFast bereitstellt und dazu beiträgt, die Käufer durch Qualität und Sicherheit zu überzeugen“, bekräftigte Le Thi Thu Thuy – Vizepräsidentin von Vingroup und Vorsitzende von VinFast. VinFast kann dank der Zusammenarbeit mit Kreisel die Produktion eigener Elektroautos und Elektrobusse beschleunigen und wird 2020 E-Fahrzeuge mit Kreisel-Technologie auf den Markt bringen.

Reiseberich – KONA EV vom Bodensee zum Fahrtechnikzentrum Teesdorf und zum eTesttag in Melk

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Mit dem KONA EV vom Bodensee zum Adrenalintag im Fahrtechnikzentrum Teesdorf und zum Elektromobilitätstag in Melk

Elektrisch mobile Langstrecken sind heute nichts Besonderes mehr. Beeindruckend ist jedoch, wie unkompliziert das inzwischen auch mit einem Elektrofahrzeug der Kompaktklasse funktioniert. Dabei erfolgte die Anreise vom Bodensee nach Melk sogar über ein paar Umwege um neue Ladeinfrastruktur zu testen und auch ein paar landschaftlich besonders interessante Streckenabschnitte einzubauen.

Den ersten kurzen Stopp machte ich nach der Fahrt über den Arlberg in Schnann. Am Smatrics-Lader war ein Nissan LEAF, dessen Lenker den Ladevorgang beendete, damit ich ran konnte. Der freundliche Herr war von der ASFINAG, die nun offensichtlich auch elektrisch mobil unterwegs ist. Nach einer kurzen Kaffeepause setzte ich die Fahrt quer durch Tirol nach etwa 15 Minuten fort.  Der nächste Stop war am späten Vormittag beim Autohaus Huber in Zell am Ziller, wo ich den KONA zum ersten mal an einem Kreisel Chimero Lader laden konnte, während von einem kompetenten Mitarbeiter meine Fragen zu diesem Lader beantwortet wurden. Durch einen 75 kWh Speicher ermöglicht der Chimero HPC ein Laden mit bis zu 160 kW bei geringer Anschlussleistung und Netzbelastung.

Dann setzte ich die Fahrt über den Gerlospass fort und an einem schönen Parkplatz mit toller Aussicht auf die Krimmler Wasserfälle machte ich meine Mittagspause. Über Zell am See ging´s dann weiter zum Kaiserhof nach Anif, wo der KONA am Smatrics-Lader hing während ich mir den zweiten Kaffee gönnte.  Auf der A1 habe ich dann wieder Strecke gemacht, die Autobahn dann aber verlassen um ab Au auf einer landschaftlich wunderschönen Strecke dem nördlichen Donauufer entlang bis nach Melk zu fahren. An einem DC-Lader etwa 20 km vom Ziel entfernt konnte der KONA während des Abendessens laden und kurz nach 19:00 Uhr war ich in meiner Unterkunft in Melk und habe bei einem kleinen Abendspaziergang noch die Umgebung und das Veranstaltungsgelände erkundet. Am nächsten Morgen ging´s in 50 Minuten die knapp 100 km über die A1 und durch das Helenental zum Adrenalintag im Fahrtechnikzentrum Teesdorf.

In Teesdorf bestand die Möglichkeit auf einem interessanten Handling-Rundkurs das komplette Fahrzeugangebot der Denzel Gruppe und anderer großer Importeure zu testen und die Fahrzeuge dabei sehr effektiv direkt miteinander zu vergleichen. Mein Schwerpunkt lag natürlich bei den Elektrofahrzeugen die ich alle sogar mehrfach gefahren bin. Bei Vergleichsfahrten mit den konventionellen Fahrzeugen fällt dann besonders deutlich auf, wie agil und dynamisch die Elektrofahrzeuge sind. Ich habe auch die Möglichkeit genutzt, mit den CEOs darüber zu sprechen, wie der EMC das Angebot für elektrisch mobile Kunden komplettieren kann und konnte mich auch erkundigen, ob die regionalen Händler bei ähnlichen Veranstaltungen im Westen eine Unterstützung von der Zentrale bekommen.Nach der Podiumsdiskussion der CEOs und dem anschließenden Catering habe ich zur Abwechslung mit den zur Verfügung stehenden Geländefahrzeugen noch etwas am Offroad-Übungshügel und –Parcours gespielt und dann den sehr gelungenen Adrenalintag noch mit zahlreichen Runden mit diversen Fahrzeugen auf der Handling-Rundstrecke abgeschlossen.

Die Rückfahrt nach Melk erfolgte auf derselben Strecke wie die Anfahrt bei flüssigem Verkehr, während in und um Wien an diesem Tag durch einen Megastau fast gar nichts ging und Ausnahmezustand war. Da die DC-Lader an der Strecke alle belegt waren durfte der KONA in der nächsten Nacht mit dem go-e-Charger an eine der zahlreichen roten Steckdosen im Wirtschaftsgebäude meiner Unterkunft und war am nächsten Morgen voll.

Nach einem wunderbaren Frühstück mit Blick in den Parkähnlichen Garten habe ich ausgecheckt und als Dank für den perfekten ländlichen Ladeservice die Summe für die beiden Übernachtungen großzügig aufgerundet. Dann bin ich über den Hügel zum benachbarten Wachauring rüber und habe dort in der e-Auto-Wiese geparkt. Es war sehr beeindruckend, wie viele Gäste da elektrisch mobil anreisten und ich war wieder mal unter den E-Mobilisten mit der weitesten Anreise.

Mit 8000 Besuchern war der Andrang zum eTesttag in Melk enorm. Dadurch kam es bei den Probefahrten speziell bei den begehrten Premium-Stromern wie Jaguar i-PACE, TESLA und Audi e-TRON zu entsprechenden Wartezeiten und der Wachauring war gut frequentiert. Umso beeindruckender war diese Ruhe trotz so viel Betrieb. Obwohl die Elektrofahrzeuge zügig beschleunigt und bewegt wurden, waren nur die Abrollgeräusche der Reifen, ein leises Surren und manchmal ein Quietschen der mit dieser Dynamik überforderten Reifen zu hören. So könnte es auch auf unseren Straßen sein: kein Lärm, kein Gestank, keine für Mensch und Umwelt gefährlichen Emissionen und statt dessen sehr zufriedene LenkerInnen, die mit dieser Form der Mobilität alle offensichtlich viel Spaß hatten und nach ihrer Testfahrt mit einem breiten Grinsen ausstiegen. In Melk habe ich die Ausstellungspavillions der zahlreichen Aussteller besucht und viele interessante Gespräche geführt. Daher kam ich am Wachauring gar nicht selbst zum Fahren.

Da ich von Samstag auf Sonntag keine Unterkunft hatte, machte ich mich etwa um 15:00 Uhr auf die Rückreise an den Bodensee, wobei ich die erste Etappe bis Au wieder dem nördlichen Donauufer entlang fuhr. Autobahnstrecke hatte ich nachher ja noch reichlich und meine erste kurze Kaffeepause machte ich in Mondsee. Der KONA lud dort nur an der Smatrics-Ladesäule weil der SoC für die IONITY-Pauschale noch zu hoch war. Der erste richtige Ladestopp war dann nach der ersten Ausfahrt der A8 beim Porsche TraumWerk, wo der KONA während einer kleinen Pause im Park wieder an einem Kreisel Chimero-Lader mit knapp 80 kW laden durfte. Beide Chimero-Lader sind im BEÖ-Verbund. Dann gings über Piding nach einem kurzen Roaming-Test der Smatrics-Ladesäule wieder zurück auf die A8 und bei starkem Regen am Chiemsee und Irschenberg vorbei zum nächsten Ladestop. Während des Abendessens an der Raststätte Holzkirchen an der A8 kurz vor München war der KONA dann nochmals gut 30 Minuten am EnBW-Lader.

Die nachfolgende Fahrt durch München erfolgte staufrei und flüssig und auf der A96 in Richtung Bodensee merkte man, dass der KONA endlich nach Hause wollte. Auf den freien Abschnitten ohne Tempolimit war der KONA so flott unterwegs, dass manchmal die Geschwindigkeits-Abregelung des Fahrzeugs das Tempo begrenzte. Ich habe mir noch überlegt, ob ich einen Zwischenstopp in der Therme Bad Wörishofen einlegen soll um dort noch als schönen Ausklang den Saunaabend zu genießen. Dann hätte ich die letzte Etappe nach Hause mit etwa 100 km aber wohl erst gegen Mitternacht gestartet. Wegen der zu flotten Fahrt musste ich dann kurz vor Memmingen noch ein paar kWh nachschenken. Den Ladestopp bei der Firma Müller hatte ich ausgewählt, weil dort 2 HPC-Lader von EvTec mit 4 CCS Ladepunkten sind. An der anderen Ladesäule stand bereits ein Jaguar i-PACE, auch dort war die Leistung wie beim KONA leider auf nur 50 kW begrenzt. Daher habe ich den Ladevorgang nach einem interessanten Dialog mit dem i-PACE-Fahrer abgebrochen und die Fahrt fortgesetzt. Kurz vor der Haustüre habe ich dann bei der Raststätte Bodensee noch den warmen Akku am HPC nachgeladen, während dessen den Innenraum etwas aufgeräumt, das Gepäck für ein schnelles Ausladen vorbereitet und war dann um 21 Uhr mit SoC 60% zuhause. Das reicht dann, dass der Akku trotz schonendem Nachtstrom-Schnarchladen mit nur 3,5 kW bis zum nächsten Morgen wieder voll und bereit für die nächste große Tour ist.

 

Zusammenfassung:

Die Anreise erfolgte mit großem Umweg über Bergstrecken und landschaftlich schöne Strecken, die Rückreise dann am Nachmittag direkt nach der Veranstaltung in Melk über die A1, A8 via München und A96 bei erfreulich wenig Verkehr und auf den deutschen Autobahnen entsprechend flott. Das Laden erfolgte stets während einer für den Lenker erforderlichen Pause oder eines Termins, ich bin dabei nie wartend im Auto gesessen. Bei einigen Ladestops (z.B. Mondsee und Piding) wurde nur kurz das Freischalten bzw. Roaming getestet. Darüber zu berichten macht aber keinen Sinn, da sich das Roamingkonstellation und Tarife monatlich ändern können, wie z.B. bei der TIWAG. Und ich bin die ganze Strecke so gefahren, dass es auch richtig Spaß machte und dank der Längsdynamik des KONA EV wahrscheinlich sogar sportlicher als mit einem konventionellen Fahrzeug. Insgesamt waren es knapp 1500 km. Bei der An- und Abreisen reichen dem KONA jeweils 2 kurze Teil-Ladestopps im fürs Ladetempo idealen SoC-Fenster von ca. 30% bis 70%, bevorzugt an HPC-Ladern.

Die positiven Eindrücke der beiden Veranstaltungen in Teesdorf und Melk haben mich veranlasst, zeitnah einen ähnlichen Event in Vorarlberg zu organisieren. Voraussetzung ist die Verfügbarkeit des Fahrtechnikzentrums und die Finanzierung der dafür anfallenden Kosten. Wäre prima, wenn´s klappt ….

 

E-Mobility Play Days – Spielberg

GRENZENLOS ELEKTRISCH MOBIL AUF DEM RED BULL RING

E-Mobility Play Days 2018 l 2. Auflage l Red Bull Ring l Umfangreichstes Branchen-Treffen Österreichs l Probefahrten l Wissenschaft & Forschung l Experten Talks l Formula E l 29./30. September
Ihre Premiere feierten die „E-Mobility Play Days“ Ende September 2017 auf dem Red Bull Ring. Auch 2018 wird im Herzen der Steiermark mit renommierten Partner-Unternehmen in die Zukunft der Fortbewegung geblickt. Das zweite Kapitel des umfangreichsten Branchentreffens Österreichs folgt am 29./30. September, wobei das Hauptaugenmerk wieder auf möglichst vielen E-Auto-Probefahrten für alle Besucher liegt. Welche Anstrengungen die Wissenschaft unternimmt, um emissionslose Mobilität voranzutreiben, werden Koryphäen ihres Faches im Rahmen von Experten Talks berichten. Natürlich kommt auf dem Red Bull Ring der Motorsport nicht zu kurz und die Formel E hat ihren zweiten Auftritt auf österreichischem Boden! Innovationen aus der Robotik, Prototypen, Geniestreiche der Technik sowie beeindruckende Drohnenrennen bereichern das E-Mobility-Wochenende 2018. Alle Informationen gibt es ab sofort unter www.projekt-spielberg.com.

Die E-Mobility ist nicht mehr aufzuhalten, und Österreich ist mitten drin!
Viel Know How und Spaß an einem Ort versprechen die Play-Days 2018.
Spielberg wir kommen!

 

 

Beim ersten Event seiner Art und zugleich umfangreichsten Branchen-Treffen Österreichs ließen sich Ende September 2017 am Spielberg insgesamt 31.000 Besucher von über 30 Partner-Unternehmen und mehr als 100 Ausstellern elektrisieren. Zwei Tage lang nutzten sie bei 2.300 Fahrten die Chance, E-Autos verschiedener Hersteller auszutesten. Einen Meilenstein markierten die „E-Mobility Play Days 2017“ damit in der Geschichte des Red Bull Ring. Die Premiere ließen sich namhafte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Sport nicht entgehen. 2018 findet der viel beachtete Event für richtungsweisende Technologien aus der Welt der E-Mobilität seine Fortsetzung.

Experten Talks, E-Auto-Probefahrten & Showruns. Über den Bereich elektrisch betriebener Pkw hinaus, und die Möglichkeiten, die innovative Entwicklungen bereits bieten, werden den Gästen am 29./30. September 2018 zum zweiten Mal im Herzen der Steiermark Einblicke in die Zukunft der Fortbewegung gewährt – unter anderem bei Experten Talks mit internationalen Koryphäen der Branche. Während im Nordteil der Rennstrecke die Besucher das Steuer fest in der Hand haben, können sie am Südkurs faszinierende Prototypen, einzigartige E-Sportwagen und erstaunliche Meisterwerke der Technik in Action erleben. Eines der Highlights wird wieder ein Formel-E-Rennauto bei mehreren Showruns am Fuße des voestalpine wing sein.

E-Bikes, Stuntshows & Drohnen in Action. Stark vertreten sind aber nicht nur Fahrzeuge auf vier Rädern, sondern auch elektrisch beschleunigte Bikes – vom Sportgerät mit Pedalen bis hin zu Motocross- und Enduro-Maschinen. Das Zweirad-Areal am Spielberg wartet zudem mit Stuntshows am laufenden Band auf. Staunende Blicke zogen bei der Premiere der „E-Mobility Play Days“ nicht zuletzt der Drohnen-Weltcup und das „Red Bull DR.ONE“ auf sich. Ohne Frage werden auch 2018 wieder internationale Top-Piloten der Szene auf dem Red Bull Ring die Schwerkraft mit rasanter Flug- Action auf die Probe stellen.

Freier Eintritt mit „E-arly Bird“-Tickets! Auch bei den „E-Mobility Play Days 2018“ fängt der frühe Vogel den Wurm! Kostenlose „E-arly Bird“-Tickets für das größte Branchentreffen Österreichs werden in Kürze verfügbar sein. Detaillierte Infos zu den Tickets folgen in den nächsten Tagen.

 

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Kreisel Electric legt 2 Gänge zu!

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Kreisel legt 2 Gänge zu

Der österreichische Batterie-Pionier bringt ein revolutionäres, automatisiertes 2-Gang-Getriebe für Elektrofahrzeuge auf den Markt.

Das junge Mühlviertler Hi-Tech Unternehmen, das mit innovativen Produkten und Lösungen konsequent seine Vision einer elektrischen Zukunft umsetzt, lässt mit einer weiteren Weltneuheit aufhorchen. Einem serienreifen, automatisierten 2-Gang-Getriebe für Elektromobilitäts-Anwendungen in Kombination mit einer eigens in Kooperation mit Sala Drive GmbH entwickelten, ganzheitlichen Antriebsstrang-Architektur – beides auf hohe Leistungs- und Drehmoment-Bereiche ausgelegt. „Wir haben uns das hohe Ziel gesetzt einen ultraleichten, elektrischen Supersportwagen auf Basis eines historischen Sportwagens als idealen Anwendungsfall für unser Getriebe zu bauen“, so Markus Kreisel, Geschäftsführer von Kreisel Electric. Die Herausforderung dabei: Keine auch nur annähernd entsprechenden Standard-Komponenten sind weit und breit erhältlich. „Also haben wir die wesentlichen Komponenten auf Basis unseres eigenen Anforderungsprofils selbst entwickelt“, führt Markus Kreisel weiter aus.

So musste das automatisierte 2-Gang-Getriebe nicht nur in der Lage sein, einzigartige Beschleunigungswerte und Spitzengeschwindigkeiten zu gewährleisten, sondern auch als verlässliches Bindeglied zwischen einem Hochleistungs-Antriebsstrang sowie einer entsprechend leistungsfähigen und leichten Batterie zu fungieren, die ebenfalls eigens für das Fahrzeug entwickelt wurde. Das Ergebnis ist gleichsam ein Erlebnis und kann sich sehen lassen. Den Sprint von 0 – 100 km/h absolviert der Supersportler, der bereits im April 2017 auf der Techno Classica in Essen zu sehen war, in rund 2,5 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt jenseits der 300 km/h. Und all das bei einer nicht nur in dieser Kategorie beachtlichen Ausdauer. Denn mit einer einzigen Batterieladung knackt man spielerisch die magische Grenze von mehr als 350km Reichweite.

Aus welchen Zutaten besteht also das Erfolgsrezept des Kreisel Electric 2-Gang-Getriebes? „Eine sich bei Bedarf zuschaltende, elektrische Schmierölpumpe mit integriertem Öl-Reservoir für maximale Effizienz. Stark reduzierte Widerstandsverluste durch Reibungs-optimierte Lageranordnung. Die elektromechanische Abstimmung der Gänge, die für kürzeste Drehmoment-Unterbrechungen durch optimierte Drehmoment- und Geschwindigkeitsregelung des elektrischen Antriebs beim blitzschnellen, 0,25 Sekunden kurzen Gangwechsel sorgt. Auf diese Weise können jegliche Hitzeentwicklung durch Reibungswiderstände sowie mögliche Abnützungseffekte der Schaltkomponenten praktisch eliminiert werden. Ein ebenfalls integriertes Sperrdifferential, das wiederum selbst bei rutschigen Straßenverhältnissen unterbrechungsfreie Drehmomentübertragung gewährleistet. Und nicht zuletzt ein modulares Interface, das eine breite Anwendungsvielfalt von Motoren- und Getriebe-Anordnungen zulässt.“, erklärt Philipp Kreisel, ebenfalls Geschäftsführer von Kreisel Electric. In einer maximalen Ausbaustufe, bspw. durch den Einsatz von leistungsstärkeren Elektromotoren, können auf diese Weise atemberaubende Leistungswerte von 600 kW Leistung und einem Eingangsdrehmoment von bis zu 900 Nm gemanaged werden. Mittels neuartigen Herangehensweisen bei der Gesamtfahrzeugintegration konnte der Schwerpunkt des Leichtgewicht-Flitzers noch weiter gesenkt werden, sodass mit einem Gewichtsverhältnis 37% (vorne) : 63% (hinten) optimales Handling gegeben ist. Auch sonst steckt viel Intelligenz, Variabilität aber auch Flexibilität im gesamtem Setup. Eine Vielzahl von Sensoren überwacht laufend alle relevanten Komponenten und führt die gesammelten Daten in Echtzeit in einer Transmission Control Unit (TCU) zusammen. Die modularen Antriebsstrang-Anordnungen lassen 1 oder 2 Motoren pro Achse genauso wie einen einzelnen Motor zu. Und für Anwendungen, die ebenfalls hohe Drehmomente erfordern wie bspw. kleine und mittlere Transporter mit bis zu 3,5 Tonnen oder LKWs und Busse mit bis zu 15 Tonnen, kann das automatisierte 2-Gang-Getriebe entsprechend einfach adaptiert werden.

Abgerundet wird all das durch die Integration der weltweit führenden Batterielösung von Kreisel Electric, die eigens für den Elektro-Flitzer mit einer nominellen Kapazität von 54 kWh zur Anwendung kommt. „Durch unsere patentierten Technologien, dem einzigartigen Thermomanagement sowie dem Laserverbindungs-Verfahren der Batterie-Zellen, sind wir heute in der Lage die leichteste Batterie mit der gleichzeitig höchsten Energiedichte für die unterschiedlichsten Anwendungen, ob mobil oder stationär, anzubieten. Das resultiert wiederum in konkurrenzlos schnellen Ladezeiten, hohen Reichweiten und langer Lebensdauer unserer Batterielösungen“, komplettiert Johann Kreisel, dritter Geschäftsführer im Kreisel Electric Bunde, das Gesamtbild.

KREISEL Electric – DAS SCHNELLSTE E-BOOT DER WELT

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KREISEL ELECTRIC entwickelt HIGH PERFORMANCE Antrieb für Serienanwendung der SAY29E RUNABOUT CARBON.

Im Rahmen der am 2./3. Juni 2018 stattgefundenen Lakemotions, den diesjährigen Tagen der offenen Werften rund um den Zürichsee, präsentiert die Yachtwerft Portier AG mit der SAY29E Runabout Carbon das schnellste in Serie gebaute E-Boot der Welt. Damit macht die seit über 200 Jahren bestehende Traditionswerft einen wegweisenden Schritt in die Zukunft und bekennt sich zur E-Technologie im Bootbau.

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 50 Knoten (93 km/h) ist die SAY29E Runabout Carbon derzeit konkurrenzlos und das schnellste als Serie geplante E-Boot der Welt. Der Rumpf des Boots besteht aus reinem Carbon-Composite und wiegt nur 400 kg. In Kombination mit dem von Kreisel Electric entwickelten Antriebssystem sorgt das geringe Gewicht für eine ansatzlose und beeindruckende Beschleunigung. Der Kreisel-Antrieb erreicht eine Spitzenleistung von 500 PS. Ermöglicht wird dies durch die einzigartige flüssigkeitsgekühlte Kreisel Batterie-Technologie die hier mit gewaltigen 100kWh zum Einsatz kommt. Jedes Detail der SAY29E Runabout Carbon ist auf Geschwindigkeit und Agilität optimiert. Das Design, der charakteristische Wavecutter-Bug und die Sidewings sorgen für maximale Stabilität und ermöglichen höchste Kurvengeschwindigkeiten. Das Handling des Boots ist faszinierend einfach – auch in der Welle.

„Wir sind sehr stolz, dass wir nun auch für den Marinebereich die erste Serienanwendung unserer einzigartigen Batterielösung vorweisen können, noch dazu in einem solchen High Performance Segment“, freut sich Markus Kreisel, CEO von Kreisel Electric.

„Karl Wagner, CEO SAY GmbH, meint: Mit Kreisel Electric aus dem österreichischen Rainbach und der schweizer Yachtwerft Portier am Zürichsee haben wir zwei Top-Partner für unser Spitzenprodukt, der SAY29E Runabout Carbon, im Bereich der E-Technologie gefunden. Kreisel Electric hat für uns diesen einzigartigen Power-Antrieb entwickelt und die Yachtwerft Portier ist die absolut richtige Werft für die Vermarktung. Die SAY29E Runabout Carbon besteht zu 100% aus Karbon. Dadurch haben wir ein äußerst günstiges Verhältnis von Gewicht zu Leistung erreicht, was das Boot zum derzeit schnellsten E-Boot der Welt macht.“

1. ElektroMobilitätsKongress

Ein herzliches Dankeschön ergeht an: Winkler Markt, X-Media, Schlossherrn Mag. Niklas Salm und allen fleißigen Ehrenamtlichen, die solch einen gelungenen Event erst möglich machen!

1. ElektroMobilitätsKongress » EMC MDS1319
Foto: Mathias Lauringer I Studio 365
Auf dem Bild von links nach rechts:
EMC GS- Matschl Bernhard, Mag. Schlossherr- Niklas Salm, Kreisel Electric CEO- Markus Kreisel, EMC Präsident Bernhard Kern, Moderation Dagmar Hager – Stögmüller, BEÖ- Ing. Mag. Roland Ziegler, EBF- Otmar Affenzeller, Future Driving GS- Mag. Andreas Dangl, ELLA AG GS- Markus Haidl, Schrack Technik DI- Christian Hofstadler, Bayern Innovativ- Dr. Guido Weißmann