EL-MOTION 2020 – der 10. österreichische Fachkongress rund um E-Mobilität für KMU und kommunale Anwender

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Die El-MOTION blickt anläßlich ihres 10 jährigen Jubiläums bereits auf eine lange Geschichte mit stetig wachsendem Interesse und Besucherrekorden sowie mehrfachen Auszeichnungen durch die Stadt Wien, der Wirtschaftskammer Wien und dem Tourismusverband zurück.

Viele Kooperationen und Initiativen sowie Förderansätze wurden im Rahmen des Kongresses begründet bzw erfolgreich gestartet. Insbesondere das Zusammenwirken und die Interaktion der Vertreter der Trägerorganisationen mit den Vertretern aus Wirtschaft und Kommunen haben den Ruf der EL-MOTION als e-Mobility-Treffpunkt und Jahresauftakt für Entscheidungsträger, Experten und Informationssuchende aus KMU und kommunalen Betrieben begründet und von Jahr zu Jahr immer wieder aufs Neue bestätigt.

Seit 2010 hat sich die EL-MOTION somit kontinuierlich vom Geheimtip zum renomierten österreichischen Fachkongress entwickelt und wird heute auch von einer Vielzahl ausländischer Aussteller und Kongressteilnehmer geschätzt und regelmäßig besucht. Der Besucher- und Ausstellerrekord 2019 mit kappp 400 Teilnehmer und an die 50 Aussteller sowie die vielen positiven Rückmeldungen auf nationaler und internationaler Ebene begründen, dass auch 2020 wieder die EL-MOTION stattfindet.

Begleitet wird der Fachkongress von einer umfangreichen Begleitausstellung für e-Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur, e-Mobilitätsprodukte und Dienstleister sowie einer Vielzahl von Workshops im Rahmen der EL-MOTION AKADEMIE.

Der Fokus 2020 liegt bewährterweise auf konkreten Wertschöpfungs- und Handlungsoptionen für KMU und kommunale Anwender in Österreich. Dabei werden der Stand der Technik, neueste Entwicklungen und konkret verfügbare Techniken und Produkte aus der e-mobilitäts-Branche mit entsprechendem Verbreitungspotential für KMU und kommunale Anwender sowie neueste Fallbeispiele anwenderorientiert und praxisbeogen dargestellt und diskutiert. Für 2020 liegt die inhaltliche Ausrichtung daher auf relevante Aspekte rund um e-Nutzfahrzeuge und e-PKW für den betrieblichen Alltagseinsatz

Vienna Autoshow

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Mit 3.500m² wird die E-Mobility Area 2020 unter Koordination von INSTADRIVE zum größten Stand auf der gesamten Messe.

Die diesjährige E-Mobility Area in Halle C ist achtmal so groß wie noch im Jahr zuvor und verdeutlicht damit die steigende Relevanz der Elektromobilität. Auf 3.500m2 können Sie sich über diverse Aspekte der elektrischen Fortbewegung informieren und alle derzeit verfügbaren Elektroautos hautnah erleben. Die Area verfügt zudem über einen eigenen Zweiradbereich (E-2Rad City), eine VIP- & Business Lounge und eine Vortragsbühne (INSTADRIVER Bühne) bei der Sie jeden Nachmittag spannende Vorträge und Podiumsdiskussionen erwarten.

Tipp: Beim großen Gewinnspiel werden zahlreiche tolle Preise verlost. Sie haben unter anderem sogar die Möglichkeit ein E-Auto für einen ganzen Monat zu gewinnen! Also, worauf noch warten? Besuchen Sie die E-Mobility Area und erfahren Sie mit uns die Zukunft der Mobilität!

Es ist an der Zeit, jetzt in eine nachhaltige Mobilität einzusteigen!

Vienna Autoshow
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Mit 3.500m² wird die E-Mobility Area 2020 unter Koordination von INSTADRIVE zum größten Stand auf der gesamten Messe. Die diesjährige E-Mobility Area in Ha

Veranstaltungstyp: Event

Darsteller: Person

Ausbildung von der E-Mobilität zur I-Mobilität

Ausbildung von der E-Mobilität zur I-Mobilität » gr TGM E Mobility min

TGM-Schüler bringen E-Autos in die virtuelle Realität

Schülerinnen und Schüler des TGM in Wien üben nun an Elektroautos. Die Abteilung Maschinenbau schaffte gleich drei Renault Twizy an, um junge Techniker auf die Zukunft vorzubereiten. Burschen und Mädchen lernen, wie man Elektrofahrzeuge konstruiert – und gefahrlos anfasst. Als nächstes versetzen sie ein E-Auto in die virtuelle Realität.

„Ich finde es toll, dass wir mit einem echten Elektroauto üben können“, meint Julia aus Deutsch-Wagram, 15 Jahre alt, die im Herbst am TGM anfing. „Ich möchte einmal an der Entwicklung von Fahrzeugen mitarbeiten, da muss ich mich ja mit neuen Technologien auskennen.“

Elektroautos besitzen ein völlig anderes Innenleben als Benzin- und Dieselwagen. Viele benötigen nicht einmal ein Getriebe. Der Motor bringt von null weg ein hohes Drehmoment auf die Straße. In den Kabeln liegen unterschiedlichste Spannungen an. Für Lehrer und Schüler in der Fahrzeugtechnik bedeutet das allerdings: Der Umgang mit einem Elektromobil will gelernt sein. Feuerwehrleute haben mit defekten E-Autos ihre liebe Not. Das Wissen, wie man solche Fahrzeuge richtig handhabt, ist noch nicht weit verbreitet.

Zerlegen und hineinschauen
„Bei uns lernen die Schülerinnen und Schüler praktisch, nicht nur theoretisch, und legen in den Werkstätten und Labors selbst Hand an“, erklärt Gabriele Schachinger, Abteilungsvorständin für Maschinenbau am TGM. „Wir haben Elektroautos angeschafft, damit die angehenden Techniker ganz konkrete Erfahrungen mit diesem Fahrzeugtyp sammeln können.“ Den Renault Twizy wählte man, um die Sicherheit der Jugendlichen zu gewährleisten. Der kleine, zweisitzige Stadtflitzer mit den Flügeltüren kommt mit einer Akku-Spannung von 60 Volt aus. Das ist ungefährlich. Große Limousinen fahren mit 400 Volt oder mehr, da könnte es böse enden, wenn man im Unterricht das falsche Kabel anfasst.

Digitaler Zwilling in 3D
„Wir haben gleich drei Elektroautos angekauft, damit möglichst viele Schüler gleichzeitig üben können“, schildert Gerald Kalteis, der zusammen mit Martin Izaak die TGM-Projekte für E-Mobilität leitet. Izaak betont, dass die Autos nicht bloß studiert, sondern erweitert und digitalisiert werden: „Im Unterricht zerlegen wir die Fahrzeuge teilweise. Die Modelle werden mit Sensoren und Fühlern versehen. Dann kann man im laufenden Betrieb ablesen, was sich in einem Wagen abspielt.“ Mit den Sensoren und Messgeräten bereiten sich die Schüler gleichzeitig darauf vor, Maschinen mit dem Internet zu vernetzen, Stichwort „Internet of Things“. Damit reicht die Ausbildung von der E-Mobilität bis in die I Mobilität, die Verbindung von Internet und Verkehr.

Dazu passt, dass ein weiterer Ausbau der Autos rein virtuell erfolgen soll. „Wir wollen einen Renault Twizy am Computer komplett nachzeichnen und in Virtual Reality abbilden“, plant Schachinger. „Verbindet man das physische Auto über Sensoren und WLAN mit seinem digitalen Zwilling, kann man mit der 3D-Brille live und in Echtzeit sehen, was im Auto vorgeht. Man kann dann sogar in einzelne Komponenten hineinzoomen, sie umrunden und in Bewegung betrachten.“ Diese elektronischen und digitalen Aufbauarbeiten werden von den Schülern selbst erledigt. Das bietet – ein angenehmer Nebeneffekt – ausgiebig Stoff für zahlreiche nützliche Diplomarbeiten der nächsten Jahre. Die ersten Diplomanden werken bereits mit den Stadtflitzern.

Neugierige können die – teils geöffneten und verkabelten – Elektroautos beim „Tag der offenen Tür“ des TGM besichtigen: am 24. Jänner 2020 von 14:00 bis 18:00 Uhr.

Über das TGM
TGM – Die Schule der Technik – ist mit rund 2.800 Schülern und 330 Lehrern die größte HTL Wiens und eine der ältesten Österreichs. Die Versuchsanstalt des TGM übernimmt Forschungsprojekte und Prüfaufgaben im Auftrag der Wirtschaft und arbeitet an innovativen Entwicklungen mit. Die Ausbildungen umfassen Elektronik und Technische Informatik, Elektrotechnik, IT, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieur und Kunststofftechnik sowie die Richtung Biomedizin- und Gesundheitstechnik. Absolventen sind im Verband der Technologinnen und Technologen weltweit vernetzt.

EMC – eMobility Kongress

EMC - eMobility Kongress » EMC2019 105 min scaled

EMC – eMobility Kongress

Der ElektroMobilitätsClub Österreich, als die eMobile Plattform und zugleich als die größte emobile Community Österreichs veranstaltete als Jahreshighlight am 19. November ab 17 Uhr im Schloss Steyregg (Rittersaal, Schloßberg 1, 4221 Steyregg) den eMobility Kongress.

Die Elektromobilität bietet immer mehr Möglichkeiten, gekoppelt mit erneuerbarer Energie, sich unabhängig von fossilen Treibstoffen und zudem umweltschonend fortzubewegen. Sei es im öffentlichen sowie im privaten Individualverkehr – es gibt bereits jetzt zahlreiche Lösungen, Betriebe und Produkte, die vor den Vorhang geholt gehören. Der eMobility Kongress zeigte auf, dass bereits jetzt die eMobilität mit all ihren Facetten funktioniert.

Der topaktuelle Themenkomplex wurde aus vielen Richtungen betrachtet. Für Autohäuser, die verstärkt Elektroautos vertreiben wollen, wurde ein Workshop angeboten (Technik, Ladeinfrastruktur, neue Geschäftsmöglichkeiten, Bedürfnisse und häufige Fragen von Elektroautofahrern). Zahlreiche Vorträge von Experten aus der jeweiligen Branche boten hochinteressante Einblicke – vom VERBUND (Strategien und Forschung zur Energiewende) über AIT (Stand und Ausblick der Akkuzellen Forschung), Firma SAUBERMACHER (Nachhaltiges Recycling von Lithium-Ionen Akkus) bis hin zu RENAULT (Umweltengagement anhand der Kreislaufwirtschaft).

Ein EV Marktplatz bot Firmen rund um die eMobilität die Gelegenheit, Innovationen und Neuigkeiten direkt vor Ort zu präsentieren. Somit bekam man neben umfangreichen Informationen auch die Chance offene Fragen gleich direkt abzuklären.

Abgerundet wurde der Abend mit einer Podiumsdiskussion mit Vertretern von Linz AG, ÖBB Rail & Drive, Renault, Kreisel Electric und Saubermacher. Zahlreiche Publikumsfragen bis spät in die Nacht hinein zeigten das große Interesse der Teilnehmer. Das Publikum wurde auch als Jury zu einem Live Voting eingeladen. Zur Wahl standen die verschiedensten eFahrzeuge in Kombination mit diversen Eigenschaften (Innovation, Kosten, usw…).

Bei der Elektromobilität sind Nachhaltigkeit und erneuerbare Energie erste Priorität, diese Denkweise war auch unser Anspruch bei der Gestaltung dieses Events. Neben regionalen Köstlichkeiten und Getränken (natürlich unter dem Aspekt der Müllvermeidung) wurde ein im Betrieb CO2 neutrales eShuttle Service angeboten, zur Verfügung gestellt von Volkswagen. Dadurch stand auch einer bequemen öffentlichen Anreise nichts im Wege.

Danke an Dagmar Hager (Life Radio), die uns durch diesen gelungenen Abend geleitet hat! Ein großes DANKESCHÖN an alle, die uns mit kulinarischen Köstlichkeiten versorgt haben! Weiters möchten wir uns für die Unterstützung von Land OÖ, der Stadt Linz und der Stadtgemeinde Steyregg bedanken!

Weitere Fotos für eine honorarfreie Verwendung finden Sie unter folgendem Link, bitte als Fotocredit “ElektroMobilitätsClub Österreich – Mathias Lauringer” angeben: www.dieoberoesterreicherin.at/fotogalerie/fotos

2. eMobility Kongress

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Die Elektromobilität bietet immer mehr Möglichkeiten, gekoppelt mit erneuerbarer Energie, sich unabhängig von fossilen Treibstoffen und zudem umweltschonend fortzubewegen. Sei es im öffentlichen sowie im privaten Individualverkehr, hier gibt es bereits jetzt zahlreiche Lösungen, Betriebe und Produkte die vor den Vorhang geholt gehören. Mit dem eMobility Kongress wird damit aufgezeigt, dass bereits jetzt die eMobilität mit all ihren Facetten funktioniert.

Unsere Mission als ehrenamtlicher sowie gemeinnütziger ElektroMobilitätsClub Österreich sehen wir darin, als Multiplikator der bestehenden Fakten zu fungieren. Zahlreiche Vorurteile sowie Halbwissen generiert oftmals einen nicht objektiven Eindruck über die Elektromobilität.

Um dieses große Thema aus allen Richtungen betrachten zu können, wird es neben einem Workshop für EV Autohäuser zahlreiche Vorträge von Experten aus der jeweiligen Branche geben. Abgerundet wird der Abend bei einer Podiumsdiskussion, wo selbstverständlich auch Fragen aus dem Publikum beantwortet werden. Natürlich wird auch ein EV Marktplatz eingerichtet, wo Innovationen sowie Neuigkeiten direkt vor Ort präsentiert werden. Somit bekommt man neben der gesamtheitlichen Information auch die Chance direkt das ein oder andere für sich zu entdecken.

Der Kongress wird aus vier Teilen bestehen:

  • Auf dem Marktplatz zeigen viele Anbieter ihre Produkte und Dienstleistungen: eFahrzeuge, Ladeinfrastruktur, Integration in PV Anlagen und vieles mehr. (Schrack Technik, NRGkick, Linz AG, INSTADRIVE, ABB, Kreisel Electric, usw.)
  • In einem Workshop (17h – 18h) speziell für eAutohäuser informieren wir direkt aus der Praxis, welche Fragen neue Elektroauto-Interessenten haben und welche Antworten es dazu gibt.
  • Ab 18h geben ausgewählte Experten der eMobilität mit kurzen Impulsvorträgen einen Einblick in ihre tägliche Arbeit.
  • In der anschließenden Podiumsdiskussion werden die Vorträge vertieft und Fragen aus dem Publikum beantwortet.

Aktuell geplante Themen zu den Vorträgen bzw. Podiumsdiskussion:

  • Verbund, Dipl.-Ing. Dr. Gerd Schauer: Strategien und Forschung des Verbunds zur Energiewende
  • AIT, Dr. Marcus Jahn: Stand und Ausblick der Akkuzellen Forschung
  • Firma Saubermacher, Dr. Astrid Arnberger: Nachhaltiges Recycling von Lithium-Ionen Akkus
  • Renault, Mag. Patrizia Ilda Valentini: Das Umweltengagement von Renault anhand der Kreislaufwirtschaft
  • zusätzlich zu den Vortragenden werden weitere Experten die Podiumsdiskussion verstärken, wie z.B. unser EMC Vizepräsident Markus Kreisel

EV – Händler Workshop (17 Uhr – 18 Uhr)

Da viele eFahrzeug Kunden sehr informiert sowie interessiert sind, sollte der Verkaufsberater über dem eigenem Produkt hinweg besonders versiert sein. Genau aus diesem Grund, bieten wir diesen Workshop „Tankst du noch oder lädst du schon?“ mit dem folgenden Themen an:

  • 2. eMobility Kongress » IMG 3736Praktischer Umgang mit eAutos für KfZ-Betriebe
  • Basiswissen rund um die eMobilität
  • Was muss ein eAutokäufer vom Autoverkäufer erfahren?
  • Woher kommt der benötigte Strom sowie Ressourcen?
  • Chancen/Zukunftsperspektiven für den Autohandel

Für EMC Mitglieder bieten wir diese Fortbildung kostenfreie an, für nicht EMC Mitglieder je Person € 50,-. Eine Anmeldung ist im Vorfeld nicht notwendig, die Registrierung wird vor Ort durchgeführt.


Für Essen und Getränke wird natürlich auch gesorgt. Wir freuen uns schon auf viele Besucher und intensive Gespräche mit euch.

 

Unterstützer

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Ladeinfrastruktur:

Es wird voraussichtlich unter anderem ein CIMERO Akku DC – Schnelllader von der Fa. Kreisel Electric für die Besucher vor Ort bereit stehen. Weiters gibt es in der näheren Umgebung einige öffentliche Ladepunkte, somit ist auch eine weitere Anreise möglich.

Anreise:

Es wird ab 16:30 Uhr ein eShuttleService, zur Verfügung gestellt von VOLKSWAGEN – Porsche Austria GmbH & Co OG, vom nahe gelegenen ÖBB Bahnhof Steyregg sowie von der nächst gelegenen OÖVV Bushaltestelle (Steyregg Linzer Straße) im 10 Minutentakt eingerichtet, dadurch kann man einfach und bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen.

 

2. eMobility Kongress » images Digitaler_Flyer_eMobility_Kongress [PDF, 1,18 MB]

2. eMobility Kongress » images Pressemitteilung_eMobility Kongress [PDF, 0,23 MB]

Voll elektrisch – Weltpremiere des Mazda MX-30

Voll elektrisch - Weltpremiere des Mazda MX-30 » Der neue Mazda MX 30

Voll elektrisch – Weltpremiere des Mazda MX-30

Auf der Tokyo Motorshow präsentiert Mazda sein erstes reines Elektroauto. Als limitiertes Sondermodell kann man den Mazda MX-30 Edition One ab sofort online reservieren. Marktstart in Österreich ist im Herbst 2020. Preis: 34.990 Euro.

Der Mazda MX-30 ist rein elektrisch angetrieben, bleibt dabei aber ein typischer Mazda. Mit Freestyle-Türen, avantgardistischem Styling und nachhaltigen Materialien im Innenraum präsentiert sich das 4,4 m lange Crossover-SUV unverwechselbar. Die 50:50-Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse sorgt für Fahrspaß. Der kompakte 35,5 kWh-Akku des e-SKYACTIV-Elektroantriebes schont Ressourcen, bietet aber genügend Pendler-Reichweite.

Der Mazda MX-30 startet in Österreich mit einem limitierten Sondermodell. Es heißt Edition One und umfasst ein umfangreiches Ausstattungspaket zum Alles-Inklusiv-Preis von 34.990 Euro. Darin enthalten sind unter anderem 18‘‘-Alufelgen, LED-Matrix-Licht, Klimaautomatik, Head-up-Display und ein Paket an i-Activsense-Sicherheitsassistenten. Die Edition One des Mazda MX-30 können Schnellentschlossene jetzt auf www.mazda.at gegen 1.000 Euro Kaution reservieren – und sich damit ein Exemplar zum Marktstart im Herbst 2020 sichern. Automatisch inkludiert im Edition-One-Paket ist dann auch die Webasto Wallbox, eine Ladestation für flotteres Stromtanken zuhause.

Mazda MX-30 Edition One – vorläufige technische Daten:

    • Karosserie: SUV mit Freestyle-Türen und fünf Sitzplätzen
    • Länge x Breite x Höhe: 4.395 mm x 1.795 mm x 1.570 mm
    • Radstand – Räder: 2.655 mm – 215/55R18
    • Antrieb: e-SKYACTIV (vollelektrisch)
    • Batterie: Lithium-Ionen-Akku mit 35,5 kWh Kapazität
    • Motor / Kühlung: AC-Elektromotor / Wasserkühlung
    • Lademöglichkeit: Gleichstrom (DC) Schnell-Ladung mit CCS-Stecker; Wechselstrom (AC) Ladung mit Typ2-Stecker (max. Eingangsleistung 6,6 kW)

E-Mobility Play Days 2019

E-Mobility Play Days 2019 » KEMPD 2019 E Korso © Philip Platzer Red Bull Content Pool

6.000 E-AUTO-FAHRTEN AM E-MOBILITY-WOCHENENDE 2019

Die dritten „Krone E-Mobility Play Days“ weckten am Spielberg einmal mehr das Interesse für innovative Formen der Fortbewegung und ließen die Besucher – unter anderem mit Experten der „The Red Bulletin Innovator Keynote Stage“ – tiefer in die Materie eintauchen. Eine neue Bestmarke wurde mit kostenlosen E-Auto-Testfahrten für alle Besucher aufgestellt: Austrian Mobile Power schickte am gesamten Wochenende 80 E-Autos von sieben Herstellern beeindruckende 6.000 Mal auf die Strecke! Ebenso ausgiebig getestet wurden E-Motorräder, E-Bikes, E-Scooter, Segways und nicht zuletzt Renn-Drohnen der „Drone Champions League“. Bereits am Samstag haben viele E-Mobility Fans trotz Regen den Weg an den Red Bull Ring gefunden. Am Sonntag wurden sie mit Prachtwetter belohnt. Insgesamt lockte das letzte Groß-Event der Saison 35.900 Besucher auf Österreichs Grand-Prix-Strecke.

E-Auto-Modelle von Audi, Hyundai, Jaguar, Mercedes, Nissan, Renault, Volkswagen – alle zum kostenlosen Test auf der österreichischen Grand-Prix-Strecke – sowie E-Motorräder, E-Bikes, E-Scooter und Segways standen am E-Mobility-Wochenende 2019 auf dem Red Bull Ring bereit, um Besucher für die elektrische Variante der Fortbewegung zu begeistern! 6.000 Testfahrten allein mit E-Autos, und koordiniert von Austrian Mobile Power sorgten für eine neue Bestmarke in der Geschichte der „Krone E-Mobility Play Days“!

Elektrisch abheben am Red Bull Ring. Elektrisch betriebene Innovationen in der Luftfahrt waren ein großes Thema der „Krone E-Mobility Play Days 2019“. Staunende Blicke zog das Lufttaxi eHang 216 von FACC an, oder auch das E-Flugzeug von Pipistrel. Modell-Flugzeuge und Hubschrauber des Aero Club Österreich sowie E-Paragleiter sorgten für beeindruckende Einlagen im Luftraum über dem Spielberg!

Fachleute im Austausch. Zahlreiche Experten der Branche überzeugten auf der „The Red Bulletin Innovator Keynote Stage“ bereits am Samstag mit ihrem Wissen. Für Diskussionsrunden und Vorträge zu zukunftsweisenden Technologien waren am Sonntag unter anderen David Tews (Intersport), Max Nageler (Tier), Heimo Aichmaier (Austrian Mobile Power), Patrizia Ilda Valentini (Renault), Axel Puwein (wirecard), Matthias Dank (AVL), Jost Bernasch (virtual vehicle), Michael Nikowitz (BMVIT) und Christoph Fraundorfer (My Esel) zu Gast.

Königsklassen des E-Motorsports und Nici Schmidhofer mitten drin! Spektakuläre Showruns zeigten die Königsklassen des E-Motorsports. Neben Rennwagen der Formel E und dem originalen MotoE-Rennbike heizte auch ein Audi e-tron Vision Gran Turismo über den Red Bull Ring. Bevor die Ski-Rennsaison für Nici Schmidhofer wieder startet, ließ auch sie sich die „Krone E-Mobility Play Days 2019“ nicht entgehen und nahm Platz in einem Formel E Auto. „Hände weg vom Lenkrad!“ lautete die Devise bei Demonstrations-Fahrten mit einem Wagen von virtual vehicle. Dessen Team entwickelt autonomes Fahren für den Einsatz im täglichen Straßenverkehr. Techniker und Ingenieure von Morgen stellten mit ihrem Renn-Boliden für die Formula Student ihr Können unter Beweis und ebnen so weitere neue Wege in die Zukunft der Fortbewegung!

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Rock den Ring – E-Mobility Parade

Rock den Ring – E-Mobility Parade » Titelbild RDR 2019

Am 7. September 2019 findet zwischen 15 und 17 Uhr auf der Wiener Ringstraße die größte Elektrofahrzeug-Parade der Welt statt. Rund 800 Fahrzeuge aller Art versammeln sich, um ein Zeichen für emissionsfreie, klimafreundliche Mobilität zu setzen.

Unterstützt wird diese Veranstaltung u.a. von den Bundesministerien BMVIT und BMNT sowie zahlreichen Verbänden, Organisationen und Unternehmen, darunter ÖAMTC, Wien Energie, TÜV Austria, Fridays for Future, EMC und vielen mehr.

Nach dem Motto „On A Mission For No Emission“ organisiert das österreichische Unternehmen INSTADRIVE diese Non-Profit-Veranstaltung. Ziel ist es, anhand des größten E-Fahrzeug-Konvois mit über 800 rein elektrischen Fahrzeugen aller Art, ein gemeinsames Zeichen für Elektromobilität zu setzen. „Wir möchten mit diesem Event die leiseste Demo der Welt auf die Beine stellen und so Aufmerksamkeit für den Elektroantrieb schaffen. Jeder soll spüren, wie angenehm ruhig und geruchslos der Verkehr sein kann. Viele Unternehmen und Organisationen möchten gemeinsam mit uns ein Statement setzen und emissionsfreie, effiziente Mobilität fördern.“, so der Initiator von Rock den Ring – E-Mobility Parade, Philipp Halla. Ab 15 Uhr bis voraussichtlich 18 Uhr wird dafür die Wiener Ringstraße gesperrt.

Anschließend an die E-Mobility Parade erfolgt um 17 Uhr am Heldenplatz eine Aufstellung aller E- Fahrzeuge. Wichtige politische Vertreter der Ministerien werden dort in einzigartiger Kulisse Statements zur Klimapolitik abgeben und geplante Projekte im Bereich der Elektromobilität verkünden.

Das Pre-Event findet bereits zwischen 10 und 15 Uhr in der Gänsbachergasse 1, 1110 Wien, statt. Dort treffen vorab alle TeilnehmerInnen der Parade und auch Interessierte zur gemeinsamen Abfahrt zusammen. Unternehmen und Experten der Branche präsentieren sowohl outdoor als auch indoor auf rund 5.000 m ihre Lösungen der Community. Neben Networking und dem gemeinschaftlichen 2 Austausch gibt es spannende Vorträge, gutes Essen und die Möglichkeit, eine große Auswahl an Elektrofahrzeugen zu bestaunen.

Jetzt gratis auf www.rockdenring.info registrieren und am Weltrekord teilnehmen, weiteres steht der Flyer [PDF 2,5 MB] zum download bereit.