eMobility – Kompetenztreffen Tirol

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Wir laden herzlich in das Familien- Landhotel Stern zum EMC Kompetenztreffen ein.

In den stattfindenden Kompetenztreffen werden aktuelle und wichtige Themen besprochen. Diese dienen zugleich als Plattform zum Austausch von Informationen, Innovationen und Neuigkeiten aus dem Bereich der ElektroMobilität.

  • Präsentation EMC
  • EMC News (Rückblick und Entwicklung der eMobilität)
  • PV und EV, eine ideale Kombination – EMC Gerald Swoboda
  • Networking

eMobility – Kompetenztreffen Tirol » BMVIT Logo srgbFür die eMobilen Besucher stehen folgende Stromanschlüsse zur Verfügung: Typ2 Dose 22 kW, CHAdeMO 22 kW oder CCS 22 kW, Schuko 2.3 kW, 2 x Tesla Destinations Wallboxen mit je 22 kW Typ2. Das Kompetenztreffen in Tirol findet in Kooperation mit dem BMVIT statt.

IONITY setzt langfristig auf Know-How von has·to·be

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IONITY setzt langfristig auf Know-How von has·to·be

Mit einem flächendeckenden Netz an superschnellen Ladestationen will das Joint Venture IONITY der Elektromobilität in Europa zum Durchbruch verhelfen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der österreichische Elektromobilitätsanbieter has·to·be. Das rot-weiß-rote Unternehmen kümmert sich um den zuverlässigen und störungsfreien Betrieb der Ladestationen. Damit der Ausbau des europaweiten Netzes plangemäß voranschreiten kann, haben sich die beiden Unternehmen auf eine langfristige Zusammenarbeit geeinigt.

has·to·be mit Sitz in Radstadt (Salzburg) hat sich auf smarte Lösungen für E-Ladestationen spezialisiert. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen eine intelligente Software zur Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen entwickelt. Das Produkt nennt sich be.ENERGISED und wird weltweit bei mehr als 14.000 Ladestationen erfolgreich eingesetzt. Besonderer Trumpf von be.ENERGISED ist seine Vielseitigkeit: Die Software stellt ein umfassendes Funktionsangebot zur Verfügung, welches alle relevanten Anforderungen eines Ladestationsbetreibers (CPO), von der Abrechnung bis zur Ladestationsverwaltung, abdecken kann. Zudem ergänzt has·to·be das Produktangebot um eine 24-Stunden Betriebsführung durch das Operations-Center in Salzburg. Das macht das Angebot von has·to·be besonders attraktiv für IONITY.

Sorgenfreier Betrieb und einfaches Bezahlen

Im rasch wachsenden Schnellladenetz von IONITY kommen gleich mehrere Lösungen von has·to·be zum Einsatz: Die Software be.ENERGISED sorgt für den stabilen Betrieb der Ladestationen und ermöglicht die einfache Abrechnung, egal mit welcher Ladekarte die Kunden laden möchten. Sogar vertragslose Direktbezahlung an der Ladestation ist möglich. Außerdem betreibt has·to·be die 24/7-Hotline und das technische 24/7 Operations-Center, damit Fehler schnell und in vielen Fällen automatisiert behoben werden können.

Martin Klässner: „Gemeinsam Europa voranbringen“

Im März 2019 haben sich IONITY und has·to·be vertraglich auf eine langfristige Zusammenarbeit festgelegt. „Wir begleiten IONITY von Anfang an und sind sehr stolz, Teil dieses richtungsweisenden Projektes für die Zukunft der Mobilität in Europa zu sein“, betont Martin Klässner, CEO von has·to·be. Er sieht den Ausbau der Ladeinfrastruktur auf einem guten Weg und betont deren Bedeutung für den Fortschritt der gesamten Branche: „In der öffentlichen Debatte dominiert oft das Fahrzeug. Dabei ist es für den langfristigen Erfolg der Elektromobilität genauso wichtig, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur zielgerichtet vorangeht“, ist sich Klässner sicher. „IONITY hat dafür eine Vision und konkrete Umsetzungsschritte vorgelegt, die Europa voranbringen“, so Klässner weiter.

Volle Kraft voraus für Europas Schnellladenetz

Derzeit wächst das IONITY-Schnellladenetz an Europas Autobahnen plangemäß: Aktuell sind 76 Standorte mit durchschnittlich sechs Ladepunkten in neun europäischen Ländern in Betrieb. 49 weitere Standorte befinden sich bereits in Bau. Bis Ende 2020 sollen es 400 Standorte in 23 Ländern werden. Weil die meisten Verträge mit den Eigentümern der Grundstücke bereits abgeschlossen sind, wird der Ausbau in den nächsten Monaten plangemäß voranschreiten.

NEUER EMC-Ladepartner – Lebensland Kärnten

Die Vision

„In Zukunft soll es in keiner Region Europas komfortabler, einfacher und attraktiver sein, ein Elektrofahrzeug zu fahren, als in Kärnten!“

Auf der einen Seite bauen wir gemeinsam mit unseren Partnern über das ganze Bundesland verteilt ein feinmaschiges Netz an öffentlichen Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge aller Art auf. Auf der anderen Seite werden umweltfreundliche Energiegewinnungsanlagen errichtet, die die Ladestationen mit dem notwendigen Strom versorgen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche finanzielle Förderungen, um so die Anschaffung von eFahrzeugen für KärntnerInnen attraktiver zu machen.

Das Konzept der Initiative für eine zukunftsfähige Mobilität in Kärnten besteht aus:

  1. einem dichten Netz an Ladestationen, um dem zu erwarteten Ladeverhalten entgegenzukommen;
  2. Anlagen für die Stromgewinnung aus erneuerbaren Energiequellen als Gegengewicht zum erhöhten Strombedarf für Elektrofahrzeuge zu schaffen
  3. Förderungen für Elektrofahrzeuge, um die Anschaffung attraktiver zu machen;
  4. Initiierung des Aufbaus von Verkaufs-, sowie Service- und Wartungsnetzen für eFahrzeuge;
  5. Informationsplattformen und Bildungseinrichtungen für Bevölkerung und Wirtschaft, um den vielen Fragen rund um die Mobilität der Zukunft aktiv begegnen zu können.
  6. der aktiven Unterstützung der Forschungs- und Bildungseinrichtungen bei ihren Ausbildungsinitiativen und Elektromobilitätsprojekten.

Weitere Eckpfeiler der Initiative für Nachhaltigkeit und alternative Mobilität des Landes Kärnten sind die Kooperation mit zahlreichen PartnerInnen und die Mitarbeit an Partnerprojekten im Bereich zukunftsfähiger Mobilitätslösungen.

Durch die Einzigartigkeit dieses Projektes übernimmt Kärnten eine Vorreiterrolle und verstärkt seine Position als Wissensregion für alternative Mobilität und Energiegewinnung aus erneuerbaren Energiequellen.

1. ElektroMobilitätsKongress

Ein herzliches Dankeschön ergeht an: Winkler Markt, X-Media, Schlossherrn Mag. Niklas Salm und allen fleißigen Ehrenamtlichen, die solch einen gelungenen Event erst möglich machen!

1. ElektroMobilitätsKongress » EMC MDS1319
Foto: Mathias Lauringer I Studio 365
Auf dem Bild von links nach rechts:
EMC GS- Matschl Bernhard, Mag. Schlossherr- Niklas Salm, Kreisel Electric CEO- Markus Kreisel, EMC Präsident Bernhard Kern, Moderation Dagmar Hager – Stögmüller, BEÖ- Ing. Mag. Roland Ziegler, EBF- Otmar Affenzeller, Future Driving GS- Mag. Andreas Dangl, ELLA AG GS- Markus Haidl, Schrack Technik DI- Christian Hofstadler, Bayern Innovativ- Dr. Guido Weißmann