Dänemark mit dem Cupra Born
Unser Mitglied Paul Belcl hat eine fast 3 wöchige Rundreise von Wien über Deutschland nach Dänemark gemacht und hier einige Dinge für euch zusammengefasst, wie es ihm mit seinem Cupra Born Alpha gegangen ist.
Unser Mitglied Paul Belcl hat eine fast 3 wöchige Rundreise von Wien über Deutschland nach Dänemark gemacht und hier einige Dinge für euch zusammengefasst, wie es ihm mit seinem Cupra Born Alpha gegangen ist.
Volvo Cars kündigte Anfang Juli an, sein drittes Werk in Europa zu errichten. Damit ist das Unternehmen bestens aufgestellt, um der anhaltenden Nachfrage seiner Kunden nach Elektrofahrzeugen nachzukommen und künftiges Wachstumspotenzial zu nutzen.
Datensammlungen vor allem wenn diese über Services die in den USA beheimatet sind, stehen seit Langem in der Kritik vieler Datenschützer. Nicht umsonst, denn diese Daten werden einerseits für gewerbliche Zwecke verwendet und andererseits greifen darauf auch staatliche Behörden darauf zu ohne die Möglichkeit für die Internetnutzer dies zu beeinspruchen, gesammelte Daten zu erfragen oder diese auch Löschen zu lassen. Daran hat auch die aktuelle EU Gesetzgebung nichts geändert.
Im ersten Halbjahr 2022 wurden laut Statistik Austria 108 606 Personenkraftwagen (Pkw) neu zugelassen, ein Minus von 19,2 % im Vergleich zum ersten Halbjahr 2021. Auch bei den Kraftfahrzeugen (Kfz) insgesamt wurden um 23,4 % weniger Neuzulassungen (159 937) gemeldet.
Der ElektroMobilitätsClub Österreich unterstützt das Statement des Global Strategic Communications Council, welches auch unser globaler Dachverband, die Global Alliance of EV Drivers Associations mitunterzeichnet hat. In dem Statement wurde im Vorfeld des EU Rats der UmweltministerInnen am 28.07.2022 auf die Abstimmung zum Ende der Neuzulassungen von Verbrenner-Antrieben (PKW und leichte Nutzfahrzeuge) ab 2035 Bezug genommen. Es ist für die Dekarbonisierung des Verkehrs für PKW und leichte Nutzfahrzeuge wichtig, dass so rasch wie möglich keine neuen Verbrennungsmotoren eingesetzt werden sondern nur mehr lokal emissionsfreie Antriebe.
Das BMW Group Werk Steyr entwickelt und produziert seit über 40 Jahren Verbrennungsmotoren für die Marken BMW und MINI. Nun geht der Standort den Schritt in eine elektrifizierte Zukunft: Ab 2025 werden in Steyr die E-Antriebe der nächsten Generation entstehen – und zwar in beiden Bereichen: der Produktion und der Entwicklung. Dieser Kompetenzausbau ist der BMW Group bis 2030 rund eine Milliarde Euro wert. Durch die enorme Kapazitätserweiterung bleibt das Werk im oberösterreichischen Steyr weiterhin der führende Antriebsstandort der BMW Group
E-Mobilität ist ein Baustein der Mobilität der Zukunft. Vom Übereinkommen von Paris über die österreichische #mission 2030 zur burgenländischen Klima- und Energiestrategie – sowohl in internationalen als auch nationalen und regionalen Strategien und Regelwerken spielt E-Mobilität eine wesentliche Rolle zur Erreichung gesetzter Klimaziele. Die technischen Voraussetzungen, was Fahrzeuge und Speicher anbelangt, sind schon jetzt soweit ausgereift, um jedwede Form der Nutzung durch unterschiedliche Zielgruppen – sei es im privaten und betrieblichen oder im (halb-) öffentlichen Bereich – zu ermöglichen. Aktuelle und in naher Zukunft liegende Entwicklungen werden E-Mobilität noch nutzerfreundlicher und praktikabler machen.
Wenn Sie als Ausländer mit einem Elektroauto nach oder durch Ungarn reisen, fragen Sie sich vielleicht, welche lokalen Apps Sie zum Laden benötigen oder wo sich die Ladestationen befinden. Zum Glück für Sie haben wir, Villanyautósok.hu, der größten ungarischen E-Auto-Community, einen Leitfaden Sie, als Reisende zusammengestellt. Hier ist Ihr kostenloser Leitfaden für das Laden von Elektrofahrzeugen in Ungarn!
Der Anstieg der E-Mobilität stellt Auto- und LKW-Branche, Motorrad- und Fahrradsektor sowie Entsorgungswirtschaft vor neue Herausforderungen. Denzel, Porsche Austria und Saubermacher sind sich ihrer Verantwortung bewusst und starten eine branchenübergreifende Initiative zur Verbesserung der Infrastruktur. Ziel ist, mit gebündeltem Know-how und neuen (digitalen) Lösungen die Verbreitung der E-Mobilität zu erhöhen, Werkstätten und Co. beim Handling der E-Autobatterien zu unterstützen, die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und für eine ökologische Kreislaufwirtschaft zu sorgen. Gemeinsam mit der Montanuniversität Leoben und der TÜV Süd werden derzeit die Rahmenbedingungen für die Zertifizierung als geprüfter E-KFZ-Betrieb erarbeitet.
Eine Praxiserfahrung von Franz Fiala: Elektrofahrzeuge sind ideal für die Stadt und für den Nahverkehr, insbesondere dann, wenn man die Möglichkeit hat, das Fahrzeug zu Hause oder im Betrieb zu laden. Dem steht aber entgegen, dass die Wohnform eines innerstädtischen Mehrfamilienhauses den Einbau von Lademöglichkeiten erschwert, weil entweder der Hauseigentümer (bei Miet- oder Genossenschaftswohnungen) oder die Miteigentümer (bei Eigentumswohnungen) Einwände haben