Hyundai IONIQ Elektro Facelift MY20

Hyundai IONIQ Elektro Facelift MY20 » ioniq elektro polar white 33 min

Hyundai IONIQ Elektro Facelift MY20

Der IONIQ Elektro startet nach einem Facelift umfassend modernisiert. Hyundai optimiert dafür gezielt den Nutzwert, den Komfort, die Konnektivität und das Design des Fünftürers. Gleichzeitig behält der IONIQ Elektro seine bekannten Stärken bei: Emissionsfreies Fahren dank effizienter Antriebstechnik, niedrige Betriebskosten, großzügiges Raumangebot und hohe aktive Sicherheit durch modernste Assistenzsysteme kennzeichnen die Elektro-Limousine seit ihrem Marktdebüt im Jahr 2016.

Im Mittelpunkt des überarbeiteten Modells steht der aufgewertete Antrieb. Der IONIQ Elektro geht zukünftig mit einer vergrößerten Batterie mit 38,3 kWh Kapazität an den Start. Dadurch steigt die Reichweite mit einer Batterieladung auf 311 Kilometer nach WLTP-Norm. Gleichzeitig erhöhte Hyundai die Leistung des Elektroaggregats von 88 kW/120 PS auf 100 kW/136 PS.

Auch äußerlich präsentiert sich der neue IONIQ Elektro dezent, aber deutlich modernisiert. Die hocheffiziente Elektro-Limousine erhält eine überarbeitete Frontpartie, charakterisiert durch die neue Gestaltung der Frontscheinwerfer mit Voll-LED-Scheinwerfer und der geschlossenen Frontblende, sowie neu gestaltete 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Hyundai hat auch den Innenraum deutlich aufgewertet, als dessen markantestes Merkmal das neue Touchscreen-Display in der Mittelkonsole jetzt buchstäblich herausragt. Der Bildschirm der serienmäßigen Audioanlage misst in der Diagonale 8 Zoll, beim Navigationssystem erreicht der Monitor eine Größe von 10,25 Zoll.

Deutlich verbessert: IONIQ Elektro mit mehr Leistung und Reichweite

Beibehalten wurden dagegen die für den IONIQ Elektro typischen Stärken: Die fünftürige Fließhecklimousine wurde konsequent für drei unterschiedliche alternative Antriebssysteme konzipiert. Die Modelle der Baureihe fahren als Hybrid-, Plug-In- und reine Elektro-Variante vor. Alle Varianten des 4,47 Meter langen Fronttrieblers basieren auf derselben Plattform. Hinsichtlich Flexibilität, Platzangebot und Benutzerfreundlichkeit mussten die Ingenieure von Hyundai keine Kompromisse eingehen. Die Antriebselemente finden im Motorraum oder unter der Fahrgastzelle Platz, ohne das Raumangebot für Insassen und Gepäck im Vergleich zu herkömmlich angetriebenen Kompaktwagen einzuschränken.

Wer ganz ohne Abgase unterwegs sein möchte, findet im neuen IONIQ Elektro mehr denn je das richtige Fahrzeug. Rein elektrisch betrieben, beträgt die Reichweite pro Akkuladung jetzt bis zu 311 Kilometer. Für den deutlich gewachsenen Aktionsradius sorgen die vergrößerten Akkus, deren Speicherkapazität von 28 kWh auf 38,3 kWh zulegt. Die Leistung des On-Board-Chargers steigerte Hyundai von 6,6 auf 7,2 kW.

Das Batterieupdate geht einher mit einer Leistungssteigerung um mehr als 13 Prozent auf 100 kW/136 PS. Ein maximales Drehmoment von 295 Nm – das systembedingt schon aus dem Stand heraus zur Verfügung steht – unterstreicht die faszinierende Charakteristik des Elektromotors. Der Vortrieb endet bei 165 km/h.

Der IONIQ Elektro kombiniert diesen dynamischen Vorwärtsdrang mit einer ausgesprochen effizienten Energieausbeute. Denn mit lediglich 13,8 kWh Stromverbrauch pro 100 Kilometer – ermittelt nach WLTP-Norm – erweist sich die E-Variante der Kompaktlimousine als äußerst genügsam im Umgang mit den Energievorräten.

Schnell geladen: CCS-Technik für Ladezeiten unter einer Stunde ab Werk an Bord

Den Antrieb übernimmt ein Permanentmagnet-Synchronelektromotor, dessen Leistung über ein einstufiges Reduktionsgetriebe auf die Vorderräder übertragen wird. Energie liefern die platzsparend im Unterboden positionierten Lithium-Ionen-Polymer-Akkumulatoren, die über einen serienmäßigen Batterieheizer zügig auf Betriebstemperatur gebracht werden. Ihre Stärken sind eine kompakte Bauweise, ein nur gering ausgeprägter Memory-Effekt und schnelle Ladezeiten. So dauert es weniger als eine Stunde, um die Stromspeicher an einer Schnellladestation, wie sie sich beispielsweise entlang der Autobahnen finden, per CCS-Kabel wieder zu 80 Prozent aufzuladen. Die dafür notwendige Schnelladetechnik ist beim IONIQ Elektro serienmäßig an Bord. Damit ist der Stopp an der Stromtankstelle kinderleicht: Egal, welche Quelle zur Verfügung steht, der IONIQ Elektro stellt sich automatisch auf alle Energielieferanten ein.

Die Zeit für einen vollständigen Ladezyklus an einer für die heimische Garage geeigneten Wallbox mit 4,6 kW Ladestrom beläuft sich auf rund acht Stunden.

Der Hyundai IONIQ Elektro bietet auch weiterhin Rekuperation per Lenkradwippen. Mit ihr kann der Fahrer den Wagen anhalten, ohne das Bremspedal zu nutzen, indem er einfach die linke Wippe am Lenkrad festhält. Das innovative System zur Energiegewinnung steuert darüber hinaus die regenerative Bremsstufe abhängig von der Straßenneigung und der Fahrsituation des vorausfahrenden Autos beim Ausrollen. Weitere Einstellungen ermöglichen die vier Fahrmodi Eco, Komfort und Sport sowie Eco+. In diesem Modus kann der Fahrer den Energieverbrauch nochmals reduzieren und dadurch die Reichweite zusätzlich verlängern.

Klug gelöst: Wärmepumpe sorgt für effiziente Nutzung der Klimaautomatik

Seine hohe Effizienz verdankt der IONIQ Elektro darüber hinaus auch einer Wärmepumpe. Die vor allem aus Gebäuden bekannte Technik unterstützt den PTC-Heizer, der die Batterien auf Betriebstemperatur bringt, und ermöglicht erhebliche Energieeinsparungen beim Heizen des Innenraums. Denn anders als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren, bei denen vor allem die Abwärme des Triebwerks genutzt wird, steht diese Quelle bei Elektromodellen nicht zur Verfügung. Stattdessen zapft der Wärmetauscher die Wärme der Außenluft und der Antriebskomponenten an. Dabei macht er sich die physikalischen Eigenschaften des Klimaanlagen-Kühlmittels zunutze: Werden Druck und Temperatur gezielt geändert, kann das Mittel verdampfen oder kondensieren und so Wärme absorbieren oder aufnehmen.

Immer informiert: Hyundai Telematiksystem Bluelink® bietet viele Vorzüge

Zugleich hält das digitale Zeitalter verstärkt Einzug in den IONIQ Elektro: In Kombination mit dem Navigationssystem bietet Hyundai das neue Telematiksystem Bluelink® an. Das System vernetzt über die gleichnamige Android- oder Apple-App das Fahrzeug mit dem Smartphone seines Besitzers und ermöglicht viele hilfreiche Features wie Routenimport oder Fahrzeug-Fernzugriff. Damit ist Hyundai nicht nur Vorreiter bei alternativen Antrieben, auch in puncto Vernetzung liegt die Marke vorn. Konnektivität spielt in Zukunft eine immer größere Rolle, und Bluelink® bietet dafür neueste Technologien. Via Bluelink® können Hyundai-Fahrer per Smartphone relevante Informationen ihres Wagens jederzeit per Smartphone abrufen und viele Funktionen auf gleichem Wege steuern – etwa das Auto ver- und entriegeln oder eine Zieladresse an das Navigationssystem senden. Bei der Elektro-Variante kommen weitere Funktionen hinzu: So lässt sich aus der Ferne der Ladefortschritt abrufen, die Reichweite ablesen sowie das Laden der Batterien starten und beenden. Auch die Klimatisierung kann in Gang gesetzt werden und beispielsweise im Winter das Fahrzeug vorheizen.

Auch praktische Vorzüge bietet Bluelink®: In Städten, in denen sich Fahrer nicht auskennen, lokalisiert das System das geparkte Auto per GPS und zeigt den kürzesten Weg zum Wagen an. Ist unterwegs ein Zwischenhalt gewünscht, kann über die Sprachsteuerung ein Wunsch wie „Führe mich zur nächsten Ladestation“ eingegeben werden. Ein Rückblick auf alle Touren erlaubt den Abruf interessanter Statistiken und Analysen. Daten des täglichen Fahrprofils wie Distanz oder Durchschnittsgeschwindigkeit können beispielsweise zur Optimierung der Fahrweise und des Energieverbrauchs dienen. Gemeinsamer Nenner aller Funktionen: Das neue Hyundai Telematiksystem vernetzt Hyundai Fahrer mit ihrem Wagen und steigert den Komfort sowie die Benutzerfreundlichkeit. Gleichzeitig bietet Bluelink® einen spürbaren Sicherheitsgewinn. Das System meldet zum Beispiel, wenn die Türen am Fahrzeug entriegelt werden oder das Fahrzeugalarmsystem auslöst.

Darüber hinaus sparen Live-Services Zeit und Nerven. Verkehrsinformationen in Echtzeit, die Anzeige von Ladesäulen in der Nähe und aktuelle Informationen über freie Parkplätze gehören ebenso zum Angebot wie die lokale Suche nach interessanten Zielen und eine Wettervorhersage.

Parallel hält das Notrufsystem eCall Einzug in die IONIQ-Modellreihe. Das automatische Notrufsystem alarmiert, entweder ausgelöst durch die Aktivierung der Airbags oder durch die Nutzung einer speziellen Alarmtaste, automatisch die Einsatzkräfte. So können möglicherweise entscheidende Sekunden bis zum Eintreffen ärztlicher Unterstützung gewonnen werden.

Geschickt aufgewertet: Frontpartie im neuen Look

Rein optisch hat Hyundai den mit dem renommierten Red Dot Design Award ausgezeichneten IONIQ Elektro moderat modernisiert. Markanteste Unterscheidungsmerkmale sind die Scheinwerfer mit neuem Layout, ein modifiziertes LED-Tagfahrlicht und eine neue, fein strukturierte Frontblende. Dank aufwändiger Entwicklungsarbeit im Windkanal ergeben die flüssigen Linien und die coupéhafte Karosserie des Hyundai IONIQ auch weiterhin den bemerkenswerten cW-Luftwiderstandsbeiwert von 0,24.

Erfolgreich absolviert: Fünf Sterne im EuroNCAP-Crashtest

Im Zusammenspiel mit dem fortschrittlichen Design verleihen moderne Konstruktionsmethoden und zahlreiche Leichtbaumaterialien dem IONIQ ein leichtes, aber besonders starres Chassis. Mit einem Anteil an hochfesten Stahllegierungen von 53 Prozent ist der umweltfreundliche Hyundai besonders verwindungssteif. Dies spiegelt sich in einem überlegenen Handling und hoher Energieabsorption wider. Hierdurch zählt der IONIQ zu den unfallsichersten Fahrzeugen: Bei den erst jüngst durchgeführten EuroNCAP-Crashtests der neuen Modelle erhielt er erneut fünf Sterne – die Bestnote.

Wie zuvor beweist der IONIQ auch in Zukunft nicht allein mit seinem emissionsfreien und klimaschonenden Antrieb einen ausgeprägt umweltfreundlichen Charakter. Die Bestandteile der Außenfarben beispielsweise werden aus Sojaöl gewonnen. Teile der Türinnenverkleidungen bestehen aus recyceltem Kunststoff, pulverisiertem Holz und Vulkangestein, der Zuckerrohrfaseranteil erreicht über 25 Prozent. Dies reduziert das Gewicht bei gleicher Qualität, unverändertem Aussehen und uneingeschränkter Geräuschdämmung gegenüber konventionellem Material um 20 Prozent. Rohstoffe aus Zuckerrohr kommen auch bei der Herstellung von Dachhimmel und Teppich zum Einsatz – sie steigern die Qualität der Innenraumluft und erhöhen gleichzeitig die Recyclingfähigkeit von Fahrzeugteilen am Ende der Lebensdauer. Was hinzu kommt: Motorhaube und Heckklappe sind, wie auch Teile des Fahrwerks, aus Gewichtsgründen aus Aluminium gefertigt – gegenüber Stahl spart dies nahezu 13 Kilogramm oder 45 Prozent. Selbst die Gepäckraumabdeckung wiegt durch den Einsatz von Leichtbaumaterial 25 Prozent weniger.

Großzügig dimensioniert: Dank guter Raumökonomie kommt die ganze Familie unter

Dank des mit 2,7 Metern großzügigen Radstands finden bis zu fünf Insassen jede Menge Platz an Bord. In Reihe eins können sie zum Beispiel über knapp 1,43 Meter Schulterbreite verfügen. Auch der Fußraum fällt mit 1,07 Metern vorne und rund 91 Zentimetern hinten üppig aus. Besonders familienfreundlich ist der Kofferraum: Mit einem Ladevolumen von 357 bis zu 1.417 Litern bei umgelegten Rücksitzlehnen bietet der IONIQ Elektro genügend Platz für das Urlaubsgepäck. Umfangreiche Dämmmaßnahmen an Armaturenbrett, Boden, A- und B-Säule bis hin zum Einsatz dickeren Fensterglases und einer Windschutzscheibe mit einer speziellen Beschichtung gegen Lärm halten unerwünschte Geräusche und Vibrationen zuverlässig vom Innenraum fern.

Besonderen Wert legten die Hyundai Ingenieure auf die dynamisch-komfortable Auslegung des Fahrwerks: Für mehr Federungskomfort und ein besseres Handling verfügt der IONIQ neben einer bewährten MacPherson-Einzelradaufhängung vorne über eine Verbundlenker-Hinterachse und speziell entwickelte Leichtlaufreifen. Die erhöhte Lenkübersetzung reagiert spontan auf die Wünsche des Fahrers und steigert mit präzisen Rückmeldungen den Fahrspaß zusätzlich.

Weiter verfeinert: Neue Materialien schaffen hochwertiges Ambiente

Auch im Innenraum verweisen zahlreiche Verbesserungen auf die überarbeitete Modellvariante des IONIQ Elektro. Die Abdeckung der neu gestalteten Instrumententafel schmückt nun ein Bezug in Leder-Optik, eine horizontal über das gesamte Armaturenbrett verlaufende Chromleiste veredelt das Interieur.

Vorbildlich und innovativ: das erweiterte Sicherheitspaket SmartSense

Hyundai hat im neuen Modelljahr des IONIQ auch das bekannte SmartSense-Sicherheitspaket um zusätzliche Funktionen erweitert. Die aktiven Fahrerassistenzsysteme erkennen neben querenden Fußgängern auch Radfahrer und leiten im Fall einer drohenden Kollision selbstständig eine Notbremsung ein. Sie halten auch im Stautempo Abstand zum Vordermann und beschleunigen den IONIQ, wenn der Vordermann nach einem Stopp wieder Gas gibt. Der Höchstgeschwindigkeitswarner inkl. Verkehrsschilderkennung gleicht Echtzeitbilder der Frontkamera mit den Navigationsdaten ab und der aktive Spurhalteassistent hält den IONIQ stets in der Mitte der Fahrspur.

Ausstattungen und Preise

Die IONIQ Modelle sind ab Modelljahr 2020 in den vier Ausstattungsvarianten Level 3, Level 4, Level 5 und Level 6 erhältlich. Das bedeutet, dass bereits die günstigste Variante des IONIQ mit modernen Sicherheitsfeatures wie den autonomen Notbremsassistent inkl. Fußgänger- und Radfahrererkennung, Rückfahrkamera, und e-Call sowie Komfortfeatures wie den Abstands-regeltempomat, Android AutoTM und Appel CarPlayTM, Sitzheizung vorne und ein beheizbares Lederlenkrad mit Rekuperationswippen ausgestattet ist.

Die höheren Ausstattungen bieten Highlights wie: Smart-Key, Regensensor, Toter-Winkel-Assistent, Querverkehrswarner hinten, Einparkhilfe vorne, ein Infinity Sound-System mit 8 Lautsprechern, ein Navigationssystem mit 10,25 Zoll Farbdisplay und Bluelink® oder einen elektrisch einstellbaren Fahrersitz mit Memoryfunktion.

In der Topausstattung Level 6 freut sich der Kunde über eine Lederinnenausstattung, elektrisch belüfteten Fahrer- und Beifahrersitzen oder die Sitzheizung hinten. Der neue IONIQ Elektro ist ab Oktober 2019 in Österreich erhältlich.

Fünf-Sterne von Euro NCAP für Hyundai IONIQ Facelift

Fünf-Sterne von Euro NCAP für Hyundai IONIQ Facelift » ioniq plugin my2020 4 min

Fünf-Sterne von Euro NCAP für Hyundai IONIQ Facelift

Die unabhängigen Testorganisation Euro NCAP hat die überarbeitete Version des Hyundai IONIQ mit der Maximalwertung von fünf Sternen bewertet. Wie beim Vorgänger gilt die höchste Bewertung sowohl für den IONIQ Hybrid, den IONIQ Plug-In als auch den IONIQ Elektro.

Wenn es um den Schutz von erwachsenen und jungen Insassen, Fußgängern oder um die unterstützenden Sicherheitssysteme geht, setzt der IONIQ Maßstäbe in allen Bewertungs-kriterien von Euro NCAP – und zwar nicht nur innerhalb seiner Klasse, sondern auch im Vergleich zu teureren Fahrzeugen in größeren Segmenten.

Modernste Sicherheitssysteme – im Hyundai IONIQ serienmäßig

Zur passiven Sicherheit des IONIQ trägt besonders die leichte und dennoch steife Karosserie bei. Hochfeste Stahllegierungen sorgen für eine optimale Energieabsorption – diese innovativen Stahllegierungen machen 53 Prozent der Gesamtstruktur des IONIQ aus. Im Falle eines Unfalls schützen darüber hinaus insgesamt sieben Airbags die Insassen, darunter ein Knie-Airbag für den Fahrer.

Damit es erst gar nicht dazu kommt, verfügt der IONIQ über die von Hyundai entwickelten SmartSense Sicherheitssysteme sowie das neuartige System ECO DAS. An Bord ist auch der autonome Notbremsassistent, der den Fahrer in Notsituationen warnt und gegebenenfalls selbstständig bremst. Das System aktiviert sich, wenn ein anderes Fahrzeug, ein Fußgänger oder – neu im überarbeiteten IONIQ – ein Radfahrer vor dem Fahrzeug auftaucht. Ebenfalls zur Grundausstattung gehört der aktive Spurhalteassistent, der den IONIQ stets in der Mitte der Fahrspur hält.

 

Hyundai IONIQ Facelift MY20

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Hyundai IONIQ Facelift MY20

Modernes Design unterstreicht dynamischen Auftritt der Modelle IONIQ. Zu erkennen ist der Modelljahrgang 2020 bei IONIQ Hybrid und IONIQ Plug-In an dem neu gestalteten Kühlergrill in Waben-Optik, dem neuen Felgendesign, überarbeiteten LED-Tagfahrlichtern und einer markanten Chromleiste an der Frontlippe sowie einer modifizierten Heckschürze.

Im Innenraum fällt zunächst das neugestaltete Armaturenbrett mit dem freischwebend wirkenden Bildschirm über der Mittelkonsole auf. Standardmäßig verbaut Hyundai im IONIQ ein 8-Zoll-Touch-Display. Die Kopplung mit dem Smartphone des Fahrers erfolgt über Bluetooth, Android AutoTM oder Apple CarPlayTM. Ab Ausstattungs-Level 5 steht beim IONIQ Hybrid und Plug-In ein hochmodernes Navigations- und Infotainmentsystem zur Verfügung, bei dessen 10,25-Zoll-Bildschirm der Fahrer zwei separate und individuell einstellbare Informationsoberflächen wählen kann.

Mehr Reichweite, mehr Fahrfreude
Satte 38,3 kWh statt bisher 28 kWh leistet die Lithium-Ionen-Polymer-Batterie des rein elektrischen Hyundai IONIQ Elektro. Dadurch wächst die Reichweite des IONIQ Elektro um 36 Prozent auf einen Wert von bis zu 294 Kilometer* (nach WLTP-Bewertung, 378 km nach NEFZ). In Kombination mit dem von 88 kW (120 PS) auf 100 kW (136 PS) gesteigerten Elektromotor und dem kräftigen Drehmoment von 295 Nm verspricht der Hyundai IONIQ Elektro noch mehr Fahrfreude. Für schnelle Ladezeiten sorgt der serienmäßig verbaute On-Board-Lader mit 7,2 kW.

Verbesserte Fahrfunktionen
Der überarbeitete Hyundai IONIQ Elektro nutzt die 1-Paddel-Fahrfunktion, die Hyundai bereits im Elektro-SUV Kona eingeführt hat. Mit ihr kann der Fahrer das Fahrzeug anhalten ohne die Bremspedal zu nutzen, indem er einfach die linke Wippe am Lenkrad festhält. Es verfügt auch über das Smart-Regenerative-Braking-System, das die regenerative Bremsstufe abhängig von der Straßenneigung und der Fahrsituation des vorausfahrenden Fahrzeugs beim Ausrollen automatisch steuert. Zusätzlich zu den Fahrmodi Eco, Komfort und Sport verfügt der überarbeitete Hyundai IONIQ Elektro über Eco+. In diesem Modus kann der Fahrer den Energieverbrauch nochmals reduzieren und dadurch in unvorhersehbaren Notsituationen die Reichweite etwas verlängern.

Geändertes Design, mehr Funktionen
Deutlich zu erkennen ist der Hyundai IONIQ Elektro Modelljahrgang 2020 an dem markanteren Muster auf dem geschlossenen Kühlergrill, dem adaptierten Design des vorderen Stoßfängers, den neugestalteten LED-Tagfahrlichtern und die neu designten 16-Zoll-Leichtmetallräder runden den dynamischeren Auftritt des Hyundai IONIQ Elektro ab. Bereits ab Level 4 ist der IONIQ Elektro mit dem Navigationssystem mit 10,25 Zoll-Farbdisplay ausgestattet, das eine Vielzahl von nützlichen Informationen auf seinem geteilten Touchscreen zeigt. Der Fahrer kann Widgets und Symbole des Bildschirmes seinen individuellen Wünschen anpassen. Selbstverständlich bietet es Spracherkennung sowie die beiden Smartphone-Anbindungen Android AutoTM und Apple CarPlayTM.

Blue Link®
Neu an Bord aller IONIQ Modelle ist ab Modelljahr 2020 das vernetzte Telematik-System Hyundai Blue Link® in Verbindung mit dem Navigationssystem. Damit können Fahrer beispielsweise den Ladestatus ihrer Batterie per Smartphone-App abfragen, um zu wissen, ob sie das Fahrzeug aufladen müssen. Dank Blue Link® kann der Nutzer den Ladevorgang aus der Ferne planen und steuern*.

Die neuen IONIQ-Modelle bieten auch eCall, den automatischen Notruf, der sich aktiviert, wenn zum Beispiel Airbags ausgelöst werden oder die Ruftaste über dem Rückspiegel gedrückt wird. Relevante Informationen (Unfallzeitpunkt, Fahrtrichtung, Sensor- und Airbag-Daten) werden ohne Zutun des Fahrers an die Notrufzentrale gesendet.

Vorbildlich und innovativ: das erweiterte Sicherheitspaket SmartSense
Hyundai hat im neuen Modelljahr des IONIQ auch das bekannte SmartSense-Sicherheitspaket um zusätzliche Funktionen erweitert. Die aktiven Fahrerassistenzsysteme erkennen neben querenden Fußgängern auch Radfahrer und leiten im Fall einer drohenden Kollision selbstständig eine Notbremsung ein. Sie halten auch im Stautempo Abstand zum Vordermann und beschleunigen den IONIQ, wenn der Vordermann nach einem Stopp wieder Gas gibt. Die intelligente Verkehrsschilderkennung gleicht Echtzeitbilder der Frontkamera mit den Navigationsdaten ab und der aktive Spurhalteassistent hält den IONIQ stets in der Mitte der Fahrspur.

Ausstattungen und Preise
Hyundai IONIQ Facelift MY20 » preise ioniq juni2019Die IONIQ Modelle sind ab Modelljahr 2020 in den vier Ausstattungs-Level Level 3, Level 4, Level 5 und Level 6 erhältlich. Das bedeutet, dass bereits die günstigste Variante des IONIQ mit modernen Sicherheitsfeatures wie den autonomen Notbremsassistent inkl. Fußgänger- und Radfahrererkennung, Rückfahrkamera, und e-Call sowie Komfortfeatures wie den Abstands-regeltempomat, Android AutoTM und Appel Car PlayTM, Sitzheizung vorne und ein beheizbares Lederlenkrad mit Schalt- und Rekuperationswippen (HEV & PHEV, beim IONIQ Elektro Rekuperationswippen) ausgestattet ist.

Die höheren Ausstattungen bieten Highlights wie: Smart-Key, Regensensor, Toter-Winkel-Assistent, Querverkehrswarner hinten, Einparkhilfe vorne, ein Infinity Sound-System mit 8 Lautsprechern, ein Navigationssystem mit 10,25 Zoll Farbdisplay und Blue Link® oder einen elektrisch einstellbaren Fahrersitz mit Memoryfunktion. In der Topausstattung Level 6 freut sich der Kunde über eine Lederinnenausstattung, elektrisch belüfteten Fahrer- und Beifahrersitzen oder die Sitzheizung hinten. Optionale Ausstattung beim IONIQ Elektro sind die Wärmepumpe (€ 1.200,-) und das elektrische Glas-/Schiebedach (€ 700,-).

 

Die neuen IONIQ Modellen kommen im Herbst 2019 nach Österreich. *Derzeit sind alle technischen Daten und die Angaben zu Blue Link® vorläufige Informationen. Die Modelle sind für den österreichischen Markt noch nicht homologiert.

Hyundai IONIQ Elektro erhält maximale Punktzahl von Green NCAP

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Hyundai IONIQ Elektro erhält maximale Punktzahl von Green NCAP

 

Der Hyundai IONIQ Elektro erzielt beim Green NCAP die maximale Punktzahl für niedrige Emissionen und Energieeffizienz.

Green NCAP, Europas erstes Fahrzeug-Ranking speziell für Emissionen und Energieeffizienz unter realen Fahrbedingungen, hat offiziell seine erste Auswertung bekanntgegeben. Der Hyundai IONIQ Elektro wurde mit 5 Sternen – der maximalen Bewertung von Green NCAP – ausgezeichnet.

Die Einzelheiten wurden bei einer Pressekonferenz in Brüssel im Rahmen des World Energy Efficiency Day veröffentlicht. Von 12 getesteten Fahrzeugen ist der Hyundai IONIQ Elektro eines von zwei Fahrzeugen, das die höchste Punktzahl erreicht hat.

 

Green NCAPs abschließendes Ergebnis: „Der rein elektrische Kleinwagen von Hyundai, der IONIQ Elektro, verwendet einen 88-kW-Motor als Antriebseinheit. Die lokalen Schadstoffemissionen sind natürlich Null, da während der Tests kein Kraftstoff verbrannt wird und der IONIQ im Clean Air Index maximal 10 erreicht. Ebenso ist der Ausstoß von Kohlendioxid, einem wichtigen Treibhausgas, gleich null und die Energieeffizienz ist sehr gut, wobei der Verbrauch in keinem der Tests 20 kWh / 100 km überschreitet, obwohl der Hochlast-Straßentest spürbar höhere Anforderungen stellt als die anderen. Der IONIQ Elektro zeigt, dass der vollelektrische Antrieb das derzeit umweltfreundlichste Transportmittel ist“.

Hyundai gibt Preise und Ausstattung des Kona Elektro für Österreich bekannt!

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Hyundai gibt Preise und Ausstattung des Kona Elektro für Österreich bekannt!

Im Rahmen der Pressekonferenz in Trausdorf am 11. Juli 2018 stellte Hyundai Österreich unter anderem auch die Details zum Hyundai Kona Elektro für den österreichischen Markt vor. In Österreich wird der vollelektrische Kona ausschließlich mit dem großen 64 kWh Lithium-Ionen-Polymerakku vertrieben werden. Das Fahrzeug wird mit einer Komplettausstattung angeboten (Level 5), die nahezu alle Features umfasst. Optional kann man zusätzlich ein Lederpaket und ein elektrisches Glasschiebedach bestellen.

 

Listenpreis in Österreich (inkl. MwSt): € 45.790,- bzw. unter Abzug des Importeuranteils der Förderung € 43.990,-. Für Metallic- bzw. Pearllackierung (also alle Farben außer „Galactic Grey“) zahlt man € 550,- Aufpreis. Ab September sollen die österreichischen Hyundai Händler bereits beliefert werden, das Kontingent für Österreich bis Dezember 2018 beträgt 350 Stück.

Die Reichweite nach dem neuen, realistischeren WLTP Normzyklus (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) wurde mit 482 km angegeben. Laut Auskunft von Hyundai wird der Akku aktiv thermisch überwacht und geregelt, d.h. wenn nötig gekühlt oder geheizt. Der Akku wird über einen CCS Anschluss geladen: AC einphasig mit bis zu 7,2 kW, DC mit bis zu 100 kW. An einer 50 kW CCS Ladesäule kann man den Akku in 1 h 16 min wieder auf 90% laden, an einer CCS Ladesäule mit 100 kW oder mehr schafft man das schon in 38 Minuten.

Die Innenausstattung erinnert sehr an den Ioniq electric: volldigitale Anzeigen hinter dem Lenkrad, zentrales 8 Zoll Touchdisplay mit Navi, Android Auto (TM) und Apple Carplay (TM). Der Kona Elektro kommt auch mit einem Head-Up-Display in Form einer 8 Zoll transparenten Scheibe.

Ausgewählte Daten:
  • Akku: 64 kWh Lithium-Ionen-Polymer
  • Frontantrieb mit 150 kW (204 PS), Permanentmagnet-Synchronmotor
  • Drehmoment: 395 nm
  • Beschleunigung 0 – 100 km/h: 7,6 s
  • Dimensionen: 4.180 x 1.800 x 1.570 (L x B x H)
  • Kofferraum: 332 Liter (1.114 wenn man die hinteren Sitze umklappt)
  • Assistenzsysteme: Autonomer Notbremsassistent, Querverkehrswarner, Spurhalteassistent, Toter-Winkel-Assistent, Müdigkeitserkennung, Höchstgeschwindigkeitswarner inkl. Verkehrsschildererkennung
  • Garantie: 5 Jahre ohne km-Begrenzung, Akku: 8 Jahre / 200.000 km,

Mehr Informationen findet man HIER!

Hyundai Kona Elektro – Österreich Vorpremiere

Hyundai Kona Elektro - Österreich Vorpremiere » KONA ELEKTRO 1

In Zell am See fand vom 21.-24. Juni die IONICA – Faszination E-Mobilität statt. Im Rahmen dieses Events feierte Hyundai die Österreich-Vorpremieren von Kona Elektro und Nexo.

Hyundai erhöht bei der Elektromobilität das Tempo: Mit dem neuen batterieelektrisch angetriebenen Hyundai Kona Elektro baut die Marke die alternativ angetriebene Modellvielfalt weiter aus. Neben den beiden Wasserstoff-Elektrofahrzeugen ix35 Fuel Cell und Nexo hat Hyundai auch den IONIQ, das weltweit erste Auto, das drei elektrifizierte Antriebe in einem Modell bietet, im Programm. Mit der Premiere des Sports Utility Vehicle Kona Elektro unterstreicht Hyundai seine führende Rolle bei neuen Antriebskonzepten.

Der Hyundai Kona Elektro ist das erste elektrisch angetriebene B-SUV und kommt mit einer maximalen Reichweite von bis zu 482 Kilometern nach dem neuen WLTP-Zyklus (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) auf den Markt. Die besonders klimaschonende Version des Lifestyle-SUV kombiniert zwei wichtige Trends in der Automobilbranche: kompaktes SUV-Format und emissionsfreier Elektroantrieb.

Kona Elektro ist ein echtes Lifestyle-SUV: Jede Menge Fahrspaß mit bis zu 150 kW Leistung
Der Hyundai Kona Elektro zeigt bis auf die geschlossene Frontpartie und ein anderes Design der Aero-Felgen äußerlich die direkte Nähe zum herkömmlich angetriebenen Modell. Auch beim Antrieb liefert die Elektrovariante überzeugende Leistungswerte: mit 150 kW (204 PS) Motorleistung unterwegs, geht es auch dank des kräftigen Drehmoments von 395 Newtonmeter jederzeit agil und dynamisch voran. So beschleunigt er innerhalb von nur 7,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der für den Kona typische Fahrspaß ist damit auch in der strombetriebenen Variante des kompakten Elektro-SUV garantiert.

Zugleich beweist der Hyundai Kona Elektro neben sportlichen auch ausgeprägte Langstreckenqualitäten: Die Batteriekapazität beträgt stattliche 64 Kilowattstunden, die in Kombination mit dem effizienten Elektroantrieb eine Reichweite von bis zu 482 Kilometern nach WLTP möglich macht. Im Kona Elektro arbeitet ein Permanentmagnet-Synchronelektromotor, die Speicherung übernehmen im Unterboden platzierte Lithium-Polymer-Akkumulatoren. Ihre Stärken sind eine kompakte Bauweise, ein nur gering ausgeprägter Memory-Effekt und schnelle Ladezeiten.

Der typische Kona Look bleibt: Auch als Elektrofahrzeug ist der Hyundai ein Hingucker
Der Hyundai Kona Elektro übernimmt von der Variante mit Verbrennungsmotor die ausdrucksstarke, progressive Designsprache. Dazu gehören charakteristische Merkmale wie die Frontpartie mit separat oberhalb der LED-Scheinwerfer positionierten Tagfahrlichtern. Allerdings gibt er sich in Details als Elektrovariante zu erkennen. Insbesondere fällt beim Blick von vorne die geschlossene Kühlermaske ins Auge. Hinzu kommt ein modifizierter Stoßfänger mit speziellen Luftführungen. Diese reduzieren Verwirbelungen um die Vorderräder und verbessern so die Aerodynamik. In neuer Optik präsentiert sich auch der hintere Stoßfänger. In vollem Umfang erhalten bleibt der dynamische Stil des Kona: Dank der Breite von 1,80 Metern steht auch die Elektrovariante selbstbewusst auf der Straße, die geringen Karosserieüberhänge verleihen dem Erscheinungsbild zusammen mit dem langen Radstand von 2,60 Metern einen überaus athletischen Auftritt. Für den Hyundai Kona Elektro gibt es sieben Karosseriefarben: Chalk White, Dark Knight, Tangerine Comet, Ceramic Blue, Pulse Red, Acid Yellow und Galactic Grey.

Die Schnittstelle zum Fahrer startet in die Zukunft: Cockpit verabschiedet sich vom Analogen
Vielfach Bewährtes mit individuellen neuen Lösungen zu verbinden – diese Eigenschaft trifft auch auf den Innenraum zu. Der Hyundai Kona Elektro pflegt neben seinem extrovertierten äußeren Auftritt an Bord einen technokratischen Stil. Im Innenraum dominiert entweder edles Schwarz oder ein Grau, die das Interieur zum Beispiel mit belüfteten Ledersitzen in eine schicke Lounge verwandeln. In den Dimensionen trotz der alternativen Antriebstechnik nahezu gleich geblieben, präsentiert sich der Innenraum hochmodern, funktional und beinahe schon futuristisch. Dafür sorgen die dem Kona Elektro eigenen Bedienungselemente. Das 1-Stufen-Reduktionsgetriebe zum Beispiel wird per „Shift-by-Wire“ nur über Tasten bedient. Auch die Parkbremse wird elektrisch per Knopfdruck betätigt.

Die Information des Fahrers übernehmen volldigitale Instrumente für Geschwindigkeit, Energieflussanzeige, Fahrmodus und Batterieladung, die je nach gewähltem Fahrprogramm Farbe und Informationen ändern. Hinzu kommt ein Head-up-Display, das auf Knopfdruck oberhalb der Anzeigen aus dem Armaturenbrett hervorkommt. Die transparente Scheibe im 8-Zoll-Format liefert mit einer Lichtstärke von 10.000 Candela einen Bestwert und stellt so optimale Ablesbarkeit selbst bei ungünstigsten Lichtverhältnissen sicher. Angezeigt werden im direkten Blickfeld des Fahrers wichtige Angaben zum Fahrzustand, Hinweise der zahlreichen Assistenzsysteme und Navigationsanweisungen. Eine weitere, im Alltag hilfreiche Besonderheit sind die Schaltpaddel am Lenkrad: Mit ihnen kann der Fahrer die Rekuperation beeinflussen und zugunsten eines flüssigeren Fahrverhaltens in der Bremsstärke anpassen.

Ganz auf moderne Mobilität getrimmt zeigt sich der Hyundai Kona Elektro überdies bei der Konnektivität: Sowohl das neue Audio Display-System als auch das mit einer Soundanlage des amerikanischen Hi-Fi-Spezialisten Krell kombinierte Navigationssystem bieten neben einer integrierten Rückfahrkamera eine umfangreiche Smartphone-Einbindung über Android AutoTM und Apple CarPlayTM. Umfangreiche Funktionen wie Telefonieren, Nachrichten empfangen und senden oder Musikstreaming können neben der Nutzung von Bluetooth auf diese Weise auch über den freistehenden Touchscreen oder per Sprachassistenz gesteuert werden. Eine Ablagefläche mit Ladefunktion nach dem Qi-Standard sorgt unterdessen kabellos für die Stromversorgung des Smartphones.

Aufmerksame Mitfahrer: Die Assistenzsysteme von Hyundai Smart Sense
Aber nicht nur den Komfort der Insassen hat der Kona Elektro im Blick – auch die Unfallvorbeugung schreibt die emissionsfreie Variante des Lifestyle-SUV ganz groß. Zusätzlich zum zukunftsweisenden, alternativen Antriebskonzept bietet die batteriebetriebene Kona-Variante daher eine ganze Reihe von Assistenzsystemen, die den Fahrer in vielerlei Hinsicht unterstützen und einen wichtigen Beitrag zur aktiven Sicherheit beisteuern.

Zu den unter dem Begriff Hyundai Smart Sense zusammengefassten Assistenzsystemen gehören beim neuen Kona Elektro:

Adaptiver Abstandregeltempomat
Der intelligente Abstandsregeltempomat hält nicht nur das gewählte Tempo bei, sondern sorgt zudem für konstanten Sicherheitsabstand zum Vordermann. Verringert sich dieser, wird die Geschwindigkeit automatisch reduziert – und wieder erhöht, wenn die Distanz zum vorausfahrenden Fahrzeug wieder anwächst. Das System verfügt darüber hinaus über eine Stopp-Funktion: Wenn beispielsweise bei einem Stau der vorausfahrende Verkehr zum Erliegen kommt, wird der Kona Elektro bis zum Stillstand abgebremst. Geht es innerhalb weniger Sekunden weiter, fährt der Wagen selbstständig wieder an.

Autonomer Notbremsassistent mit Fußgängererkennung
Der Frontkollisionswarner mit autonomem Notbremsassistenten warnt den Fahrer vor drohenden Kollisionen oder einem Zusammenprall mit Passanten und bringt bei ausbleibender Reaktion den Kona Elektro mit voller Bremskraft zum Stillstand. Das System agiert ab einer Geschwindigkeit von acht km/h.

Spurhalteassistent
Der aktive Spurhalteassistent warnt den Fahrer nicht nur bei mutmaßlich unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrbahn. Zudem führt er vor dem Überfahren einer Fahrbahnbegrenzung eine Lenkkorrektur durch und führt den Kona Elektro so wieder in die Spur zurück. Beim Lane Following Assist handelt es sich um einen Spurhalteassistenten der neuesten Generation, der den Kona Elektro auf Landstraßen und Autobahnen bis Tempo 150 immer automatisch in der Mitte der Fahrspur hält.

Weitere Assistenzsysteme an Bord des Kona Elektro sind Toter-Winkel-Assistent und Querverkehrswarner. Der Tote-Winkel-Assistent überwacht mittels der Radarsensoren am Heck den rückwärtigen Verkehr. Befindet sich ein Fahrzeug seitlich hinter dem Kona Elektro, wird der Fahrer über Warnleuchten in den Außenspiegeln aufmerksam gemacht. Will er die Fahrspur wechseln, beispielsweise indem er den Blinker setzt, ertönt ein Warnton. Der hintere Querverkehrswarner ist bei eingelegtem Rückwärtsgang aktiv und überwacht zum Beispiel beim rückwärtigen Ausparken aus einer Parklücke den laufenden Verkehr. Droht eine Kollision mit einem Fahrzeug, das sich von der Seite nähert, wird akustisch und optisch gewarnt.

Außerdem an Bord ist eine Müdigkeitserkennung, die nicht nur die Fahrzeit im Auge hat, sondern über diverse Parameter wie Lenkbewegungen oder Spurtreue des Fahrzeugs registriert, wenn am Steuer die Konzentration nachlässt. Dann empfiehlt er mit einem Hinweis in der Instrumentenanzeige eine Pause. Neben den im Kartenmaterial des Navigationssystems hinterlegten Geschwindigkeitsbegrenzungen nutzt die Verkehrszeichenerkennung die Frontkamera. Wird eine Beschilderung mit einem Tempolimit registriert, erscheint in den Instrumenten, dem Head-up-Display und im Display des Navigationssystems ein Hinweis. Der Fernlichtassistent schließlich erkennt bei nächtlicher Fahrt vorausfahrenden oder entgegenkommenden Verkehr und blendet die Scheinwerfer automatisch ab – und wieder auf, wenn kein anderes Auto mehr unterwegs ist.

 

Hyundai Kona Elektro Ausstattung und Preis

Ausstattung LEVEL 5

• 17 Zoll Leichtmetallfelgen
• Beheizbares Lederlenkrad
• Einparkhilfe vorne und hinten
• Fahrer- und Beifahrersitz elektrisch einstellbar
• Head-up Display
• Klimaautomatik
• Luftauslässe hinten
• Navigationssystem mit 8 Zoll Farbdisplay
• Rückfahrkamera mit dynamischer Begrenzungssignalisierung
• Sitzpolsterung in Stoff-/Leder-Kombination
• Supervision Armaturen mit 7 Zoll Bildschirm
• Zahlreiche Assistenzsysteme (Autonomer Notbremsassistent, Müdigkeitserkennung, Querverkehrswarner hinten, Spurhalteassistent, Toter-Winkel-Assistent)

Zusätzlich wählbare Pakete / Optionen:
P1 – Leder-Paket                                                                                                                           €  1.500,-
O1 – Elektrisches Glas-/Schiebedach (mit LED-Innenraum-/Kofferraumbeleuchtung)   €     700,-

Der neue Kona Elektro wird ab Ende Juli 2018 zum Preis von €  43.990,–  (inkl. des Hersteller-anteils zur E-Förderung von € 1.800,-) angeboten.

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